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Schwarzsee-Schwinget als Lachnummer der Schwingerszene?

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Wegen des Umbaus und der Erweiterung der ehemaligen Kaserne, heute «Campus Schwarzsee» genannt, fand das Bergkranzfest der Schwinger von Schwarzsee in den letzten drei Jahren in Plaffeien statt. Nun gibt es offenbar beim ehemaligen Kasernenareal zu wenig Platz, um eine würdige Arena hinzustellen, die den Anforderungen des Eidgenössischen Schwingerverbandes entspricht. Laut Zeitungsbericht gehört das Areal dem Kanton Freiburg. Als täglicher FN-Leser bin ich über den momentanen Stand der Dinge nicht sonderlich überrascht.

Seit Anfang der Bautätigkeit verfolgte ich mit Interesse aufmerksam diese Szene. Ich war auch einige Male als kritischer Beobachter anwesend. Meiner Meinung nach hat der neue Sportplatz eine schlechte Kofferung erhalten. Das führt dazu, dass der Platz bei schlechtem Wetter nicht stark belastbar ist. Man darf also dort offenbar bei solchen Verhältnissen kein Schwingfest veranstalten. Anderseits gibt es aber schweizweit fast nur noch Schwingfeste, die auf Sportplätzen stattfinden. Es gibt heute Materialien und Einrichtungen, die sowohl beim Auf- als auch beim Abbau der Plätze und Tribünen platzschonend wirken.

Schon vor einigen Jahren hat man mit der Gesamtplanung in Schwarzsee angefangen, und vieles fehlt bis heute noch. Die angeblich geplante Turnhalle lässt grüssen. Das Ganze hat sich über all die Jahre hinweg richtig verschleppt. Wo all diese Fehler liegen, kann ich aus meiner Sicht nicht genau beurteilen. Sicher nicht beim Schwingklub Sense und dem Partnerklub Freiburg, dem Organisator dieses Anlasses. Sie sind die Leidtragenden der ganzen Angelegenheit. Andere Schwingklubs des Südwestschweizerischen Schwingerverbandes warten nur darauf, als Ersatz für das Bergfest in Schwarzsee einzuspringen.

Allenfalls müsste man diverse Kompromisse eingehen, wie zum Beispiel einen Teil des an den Sportplatz angrenzenden Waldes entfernen. Darum kommt man nicht darum herum, die sehr konservative Behörde des Sensebezirks zu kritisieren. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, so dass der «Hosenlupf» am Schwarzsee weitergeht.

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