Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Schweickhardts Ärger

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Stéphane Schweickhardt musste sich wie schon Viktor Röthlin im Vorjahr vom Tunesier Mehdi Khelifi den Meistertitel wegschnappen lassen. Der Walliser machte am Ziel seinem Ärger Luft und erklärte: «In den vergangenen drei Jahren sind die Schweizer Meistertitel im Cross sowie über 5000 und 10000 m von Nichtschweizern gewonnen worden. Ich bin heute enttäuscht, dass ich mir den Titel von einem tunesischen Profi wegschnappen lassen muss.»

Schweickhardt betonte, dass er überhaupt nichts gegen Khelifi habe: «Ich bin nicht Rassist. Aber ich mache einen Vorwurf an die Leitung des Schweizer Leichtathletik-Verbandes.» Der Walliser meinte, dass das Reglement für die Lizenzen anders lauten sollte, um den Titel echten Schweizern zu ermöglichen. «Wenn es heute nicht um Selektionen gegangen wäre, hätte es nur wenige Schweizer Spitzenläufer am Start gehabt.»
Zum Rennen selber meinte Schweickhardt, dass er zweimal angegriffen habe, um die Konkurrenz zu distanzieren: «Ich bin, abgesehen vom Weihnachtslauf von Estavayer, seit acht Monaten kein Rennen mehr gelaufen. Zuerst hatte ich einen Muskelriss im linken Unterschenkel, dann eine Sehnenentzündung an der rechten Achillesferse.» Mitte April will er am Rotterdam-Marathon laufen.

Mehr zum Thema