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Schweigemarsch für getötete Frau in London

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Hunderte Menschen haben in London mit einem Schweigemarsch an eine getötete Frau erinnert. Damit demonstrierten sie zugleich gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen. 

Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen weisse Kleidung als Zeichen des Protests, sie hielten Bilder des Opfers und Blumensträusse in den Händen. Die Polizei sperrte mehrere Strassen ab, damit die Menge den Weg vom Ort der Attacke zur Wohnungstür der 35-Jährigen zurücklegen konnte.

Zara Aleena war vor knapp einer Woche nur wenige Minuten von ihrer Wohnung entfernt getötet worden, als sie nachts zu Fuss nach Hause ging. Ein 29 Jahre alter Verdächtiger sitzt in Untersuchungshaft, ihm werden Mord, versuchte Vergewaltigung und Raub vorgeworfen. Der Fall erinnert an den Mord an der Londonerin Sarah Everard, die im März 2021 auf dem Heimweg von einem Polizisten entführt, vergewaltigt und getötet worden war.

Aleenas Tante Farah Naz betonte, die Familie wolle, dass sich endlich etwas ändere und dass die politische Führung handele, um Gewalt zu verhindern. «Es geht nicht darum, Strassen sicher zu machen, sondern darum, die Denkweise zu ändern», sagte Naz. Der Schweigemarsch begann um 14.17 Uhr (Ortszeit, 15.17 Uhr) – Aleena war in der Nacht zum 26. Juni um 2.17 Uhr attackiert worden – und folgte dem Heimweg, den sie genommen hätte. Ziel sei es, «sie dorthin zu bringen, wo sie in Sicherheit hingehörte», teilte die Familie mit.

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