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Schweiz liefert erneut Bankdaten an die Vereinigten Staaten

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Zürich Einige Banken haben erneut gegen das Gebot der Diskretion verstossen: Mit Zustimmung des Bundesrates haben sie anonymisierte E-Mails zwischen ihren Beratern und den US-Kunden den US-Behörden ausgeliefert. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um die elf Banken handelt, die Kunden von der UBS übernommen haben und ins Visier der US-Behörden geraten sind. Dazu gehören die Credit Suisse, die Zürcher und Basler Kantonalbank sowie die soeben an die Raiffeisengruppe verkaufte Bank Wegelin.

Die Übernahme des Schweizer Geschäfts der Privatbank Wegelin durch die Raiffeisengruppe stösst derweil zunehmend auf Kritik: So nimmt Raiffeisen das Risiko in Kauf, den Zorn der US-Behörden auf sich zu ziehen. Auch aus einem anderen Grund macht die Expansionsstrategie für den Zürcher Bankenexperten Hans Geiger wenig Sinn: «Ich glaube nicht an das Modell der Universalbanken, sondern an das Modell der Spezialbank», sagt Geiger.sny/BZ

Berichte Seiten 12 und 13

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