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Schweiz reagiert gelassen auf libysche Strafaktion

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TRIPOLIS/BERN Die staatliche Nachrichtenagentur Jana bestätigte zudem am Freitag auch den angekündigten Öllieferstopp gegen die Schweiz. Damit wolle Libyen gegen die «Misshandlung von libyschen Diplomaten und Geschäftsleuten durch die Genfer Kantonspolizei» protestieren. Diese hatte im vergangenen Juli einen Sohn des libyschen Staatschefs Gaddafi und dessen Frau vorübergehend festgenommen. Das Schweizer Aussendepartement betonte, bislang nicht offiziell über die Strafaktion informiert worden zu sein. Und Bundespräsident Couchepin sagte gegenüber der «Tagesschau», man müsse nicht beunruhigt sein. sda

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