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Schweizer an der WM auf Halbfinal-Kurs

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UnihockeyDamit reicht den Schweizern aus den zwei verbleibenden Partien gegen Gruppenfavorit Finnland (am Dienstag) und Aussenseiter Dänemark (Mittwoch) ein Sieg zum sicheren Weiterkommen.

In den ersten beiden Spielen bekundeten die Schweizer aber erhebliche Mühe. Gegen die Esten kamen sie nur knapp um einen Punktverlust herum und gegen die Norweger löste sich der Knoten erst im Schlussdrittel.

Die Schweizer gerieten 3:5 in Rückstand, bevor sie aufdrehten und die Partie mit vier Toren innerhalb von gut 10 Minuten drehten. Matthias Hofbauer und Markus Gerber sorgten in der 48. Minute mit zwei weiteren Treffern innerhalb von 15 Sekunden für die Entscheidung. Als erfolgreichste Punktesammler taten sich Christoph Hofbauer (3 Tore/1 Assist) und Roger Gerber (1/3) hervor.

Das Powerplay als Pluspunkt

Am Samstag lag Estland bis zur 47. Minute 6:5 in Führung, ehe Dreifachtorschütze Andreas Cadisch der Ausgleich gelang und Christoph Hofbauer in der 53. Minute den Siegtreffer erzielte. Beide Treffer fielen im Powerplay. Am Ende hatten die Schweizer aber grosses Glück: Vier (!) Sekunden vor dem Ende traf Kristian Talme (ex-Basel) für den aufsässigen und konterstarken Aufsteiger nur die Latte.

Als Schweizer Stärke erwies sich in beiden Partien das Powerplay. Gegen Estland nutzten sie alle vier Strafen aus und gegen die Norweger blieben sie in den ersten drei von total fünf Strafen erfolgreich. In der Statistik werden allerdings nur fünf Powerplaytreffer geführt; bei zwei Treffern war der Gegner jeweils gerade wieder auf das Spielfeld zurückgekehrt.

Finnland, der nächste Schweizer Gegner, gewann seine Auftaktpartie gegen Estland problemlos mit 7:0. Wollen die Schweizer gegen die Skandinavier bestehen, werden sie sich aber gewaltig steigern müssen.

In der Gruppe A setzte sich Titelfavorit Schweden gegen Gastgeber Tschechien im ersten WM-Spitzenspiel nach einem 0:2- und 2:3-Rückstand 5:4 durch. 8914 Zuschauer – so viele wie noch nie an einem WM-Vorrundenspiel – verfolgten die Partie. Si

Schweiz – Estland 7:6

Tore: 4. 0:1. 7. 0:2. 16. Mendelin (R. Gerber) 1:2. 20. Zürcher 2:2. 27. Cadisch (R. Gerber/5 gegen 3) 3:2. 27. 3:3. 29. Cadisch (Antener) 4:3. 35. 4:4. 37. Stucki (Antener) 5:4. 39. 5:5. 46. 5:6. 47. Cadisch (Antener/5 gegen 4) 6:6. 53. Ch. Hofbauer (Antener/5 gegen 4) 7:6.

Schweiz: Ph. Gerber; Dysli, Bill; M. Gerber, Bichsel; Kamaj, Flury; Ch. Hofbauer, M. Hofbauer, Zimmermann; Zürcher, R. Gerber, Mendelin; Cadisch, Stucki, Antener; Brunner.

Schweiz – Norwegen 9:6

Tore: 6. 0:1. 13. Antener (R. Gerber/5 gegen 4) 1:1. 16. Zimmermann 2:1. 20. 2:2. 21. 2:3. 27. 2:4. 28. Ch. Hofbauer (Bill) 3:4. 30. 3:5. 33. Ch. Hofbauer (Antener/5 gegen 4) 4:5. 40.Ch. Hofbauer (Bill) 5:5. 42. R. Gerber (Zürcher) 6:5. 43. Bill (R. Gerber/5 gegen 4) 7:5. 48. M. Hofbauer (Ch. Hofbauer) 8:5. 48. M. Gerber (R. Gerber) 9:5. 55. 9:6.

Schweiz: Ph. Gerber; Bill, Dysli; Jungo, Bichsel; M. Gerber, Flury; Ch. Hofbauer, M. Hofbauer, Zimmermann; Zürcher, R. Gerber, Mendelin; Cadisch, Stucki, Antener; Brunner, Wanner.

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