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Schweizer Cup ist, wenn Sitten siegt

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Autor: frank stettler

Der FC Sitten ist zum elften Mal Schweizer Cup-Sieger. Hat irgendjemand daran gezweifelt, dass die Walliser ihre unheimliche Serie nicht fortsetzen können? Elf Finalteilnahmen, elf Siege. Schweizer Cup-Final ist, wenn Sitten gewinnt. Ob jetzt am Pfingstmontag oder an einem banalen Mittwochabend, weil es «King Ralph» Zloczower besser in die Agenda (oder doch eher Ferienplanung?) passt. Punkt. Aus. Schluss. Eine Fussball-Weisheit, möchte man beinahe meinen. Und sowieso, die Sittener haben in diesem Final eh alle fünf Tore erzielt. Mehr oder weniger. Es sei den treuen Walliser Fans gegönnt. Denn das dicke Ende, ein Abstieg in die Challenge League, könnte noch kommen. Als Cup-Sieger abzusteigen – die Luzerner können ein Liedchen davon singen.

Und die Berner Young Boys? Das Leiden geht weiter. 22 Jahre warten die Gelb-Schwarzen nun schon auf einen Titel. Und mit ihnen die Fans. So was setzt sich in den Köpfen fest. Einen 2:0-Vorsprung darf man so nicht aus den Händen geben. Unvermögen nennt man das wohl. Jedenfalls sicher nicht einen Bann oder einen Fluch. Oder ist es einfach nur Pech? Keine Ahnung. Vielleicht trifft es ein Zitat vom Deutschen Weltmeister Andy Brehme am besten: «Haste Scheisse am Fuss, haste Scheisse am Fuss!» Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

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