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Schweizerinnen gegen Belarus auf verlorenem Posten

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Die Schweizer Volleyballerinnen erleiden an der EM im Kampf um die Achtelfinal-Qualifikation einen Rückschlag. Gegen Belarus kassieren sie im dritten Gruppenspiel mit 0:3 die zweite Niederlage.

Nach dem hart erkämpften 3:2-Sieg gegen Ungarn hatten sich die Schweizerinnen auch für ihren dritten Auftritt in der kroatischen Hafenstadt Zadar einiges ausgerechnet. Doch gegen die nach zwei Spielen punktelosen Belarussinnen, denen sie in der EM-Qualifikation im Mai bereits zweimal unterlegen waren, zeigte sich die Equipe von Nationaltrainerin Saskia van Hintum über weite Strecken zu fehlerhaft. 23:25, 15:25 und 15:25 lautete das Verdikt aus Schweizer Sicht nach 79 Minuten.

Probleme in der Annahme

Vor allem in der Annahme bekundeten die Schweizerinnen grosse Probleme. Im Angriff trat Teamleaderin Maja Storck praktisch als Alleinunterhalterin auf. Der wertvollsten Spielerin der vergangenen Bundesliga-Saison gelangen 17 Punkte. Schmerzlich vermisst wurde in der Offensive Captain Laura Künzler, die – offenbar angeschlagen – nur zur Mitte des zweiten Durchgangs kurz eingewechselt wurde.

Gegen die Slowakei unter Druck

Gross Zeit zum Verschnaufen bleibt den Schweizerinnen nicht. Bereits heute Abend (20.00 Uhr) folgt das Schlüsselspiel gegen die Slowakei. Wollen sie den Traum vom Erreichen der K.o.-Phase am Leben erhalten, braucht es gegen den Tabellenletzten unbedingt einen Sieg. Denn zum Abschluss der Vorrunde trifft die Schweiz am Donnerstag auf Gruppenfavorit und Titelkandidat Italien.

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