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Schwerpunkt der Verkehrsberuhigung wird auf die Gwattstrasse verlagert

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Autor: Anton Jungo

Schmitten Nach einer längeren Diskussion haben die Bürgerinnen und Bürger von Schmitten am Freitag mit 91 gegen acht Stimmen einen Kredit von 160 000 Franken für die Einführung von Tempo 30 in den Quartieren genehmigt. Das Geschäft war zum zweiten Mal traktandiert worden. Es hatte sich gezeigt, dass die 100 000 Franken, die die Gemeindeversammlung am 13. April 2007 für das Projekt Tempo 30 bewilligt hatte, nicht reichen.

Wie den Ausführungen der zuständigen Gemeinderätin Sophie Schneiter zu entnehmen war, wird das Projekt nicht nur teurer, es wird auch weniger detailliert ausgeführt. So wird der Schwerpunkt der Verkehrsberuhigung vor allem auf die Gwattstrasse verlegt. Es ist die am stärksten frequentierte Strasse; sie wird von den Schulkindern begangen und sie ist auch die Zufahrtsstrassse zu den Sportanlagen und neu der Abfallsammelstelle im Gwatt.

In den andern Quartieren wird auf die geplanten Bodenschwellen verzichtet. Die Tempo-30-Zonen werden nur mit Eingangstoren und Bodenmarkierungen angezeigt. Nicht die Kosten gaben zu Diskussionen Anlass. In verschiedenen Voten wurde bemängelt, dass kein Gesamtkonzept für die Verkehrsberuhigung vorliege. Ein solches wird vor allem für die Durchfahrtsstrasse, die F.X.-Müller-Strasse, erwartet. Erwartet wird auch eine Lösung für die gefährliche Kreuzung im Oberstockerli. Ein Antrag, den Kredit für das Tempo-30-Projekt abzulehnen, kam nicht zur Abstimmung.

Projektstudie eingereicht

Gemeinderätin Sophie Schneiter hatte darauf hingewiesen, dass eine Projektstudie für Verkehrsberuhingungsmassnahmen auf der F.X.-Müller-Strasse bei den kantonalen Ämtern zur Begutachtung eingereicht worden sei.

Mit 105 Stimmen, bei zwei Enthaltungen, wurde ein Kredit von 200 000 Franken für die Erweiterung des Wärmeverbundes Schmitten genehmigt. Gemeinderätin Margot Rumo-Spicher wies darauf hin, dass die Stiftung St. Wolfgang das Pflegeheim Sonnmatt und die «Stiftung Wohnen in Schmitten» die geplanten Alterswohnungen an die Holzschnitzelheizung anschliessen möchten. Dafür muss aber eine Zuleitung erstellt werden.

Mit 104 gegen zwei Stimmen genehmigte die Versammlung ein Videoüberwachungsreglement. Wie Ammann André Burger erklärte, bestehen noch keine konkreten Projekte für die Installation von Überwachungskameras. Entsprechende Projekte würden jedenfalls der Gemeindeversammlung vorgelegt.

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