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Seelsorgeeinheit als Zukunft

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Seelsorgeeinheit als Zukunft

61 Personen an der Pfarreiversammlung in Düdingen

Das einstimmige Ja zur positiven Jahresrechnung 2002, zur Seelsorgeeinheit Düdingen-Bösingen/Lau-pen, dazu die Bestätigung des neuen Pfarreirates für 2003 bis 2008 waren die wichtigsten Beschlüsse der Pfarreiversammlung.

Pfarreipräsident Rolf Schneider verband mit seiner Begrüssung der 61 Pfarreibürgerinnen und -bürger die Wichtigkeit dieser Pfarreiversammlung. Finanzchef Oswald Zosso präsentierte seine letzte Jahresrechnung, die wieder positiv abschloss. Dem Aufwand von 1 461 428 Franken steht der Ertrag von 1 462 719 Franken gegenüber. Nach Rückstellung für karikative Zuwendungen mit 12 000 Franken und Abschreibung für die Kirche und Kultstätten mit 112 000 Franken erhöht der Einnahmenüberschuss von 1290 Franken das Vermögen auf 315 341 Franken.

Jahresberichte

Der Jahresbericht des Präsidenten Rolf Schneider bestätigte die stete Präsenz und starke Beanspruchung des Pfarreirates. Den Blitzschlag in den Kirchturm Ende Juni bezeichnete er als Glück im Unglück, da das Schindeldach nicht Feuer fing. Die Blitzschutzanlage sei installiert. Der Kirchenaustritt von sieben Personen sei betrüblich; aber das Pfarreileben werde von vielen Gläubigen und den Vereinen positiv beeinflusst.

Ivo Baeriswyl, Seelsorgeratspräsident, erwähnte die Neuwahl von Agnes Cotting und Alain Roggo in den Seelsorgerat, die Pfarreiwallfahrt, die Neueröffnung der Bibliothek für religiöse Erziehung und die Ernennung von Monique Schmutz zur Pastoralassistentin.

Seelsorgeeinheit Düdingen-
Bösingen/Laupen

Die Reorganisation der Seelsorge hätten die Verantwortlichen, so Rolf Schneider, an vielen Sitzungen besprochen und geplant. Das Ziel der geplanten Seelsorgeeinheit sei die gemeinsame und vernetzte Seelsorge in Einheiten. Die geographischen Grenzen der einzelnen Pfarreien würden überschritten, als Reaktion auf den Priestermangel und den Rückgang der Laientheologen (vgl. FN vom 15. März). Einer vorliegenden Rahmenvereinbarung zwischen Bösingen und Düdingen, von Bösingen bereits angenommen, stimmte nun die Pfarreiversammlung mit 58 Ja, bei drei Enthaltungen, zu.

Der Pfarreirat für 2003 bis 2008

Einstimmig beschloss die Versammlung, die Zahl der Räte bei fünf zu belassen. Rolf Schneider, Präsident, Elisabeth Wirthner, Vizepräsidentin, und Oswald Zosso, Finanzchef, demissionierten nach zwölf und sieben erfolgreichen Amtsjahren. Da nur eine Dreierliste fristgerecht eingereicht worden sei, erfolgte stille Wahl. Mit viel Beifall wurde der neue Pfarreirat willkommen geheissen: Pia Krummen-Wohlhauser, Urs Kaeser, bisher, Rita Aeby-Häfliger, Eugen Aebischer und Ewald Burgener, neu.

Die sieben Grosswähler und Vertreter Düdingens in die Versammlung der katholischen kirchlichen Körperschaft (kkK) sind Peter Auderset, Ursula Brülhart, Agnes Cotting, Madeleine Kaeser, Marino Maggetti, Hugo Roggo und Engelbert Vonlanthen.

Bei der Finanzkommission wurde die Demission von Arno Roggo, nach zwölf Jahren pflichtbewusster Arbeit, verdankt. Mitglieder: Evelyne Brusa, neu, Erich Müller und Bruno Schwaller, bisher.

Dank am Ende der Legislatur

Pfarrer Guido Burri nannte die Seelsorgeeinheit als Schritt in und für die Zukunft. Der Sonntagsgottesdienst für die Sommermonate sei geplant und werde im Pfarrblatt vorgestellt.

Sein Dank galt auch den scheidenden und neu gewählten Pfarreiräten. Frau Ammann Hildegard Hodel dankte für die angenehme Zusammenarbeit; Bösingens Pfarreipräsidentin Eliane Schwartz freut sich auf die kommende Zusammenarbeit. pd

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