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Seisa körperlich und läuferisch unterlegen

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Autor: franz brülhart

Fussball Aufstieg 3./2. Liga Herrliches, ja heisses Fussballwetter lockte beiderseits viele Zuschauer an dieses erste Aufstiegsspiel nach Ecuvillens. Die Calvetti-Elf hatte sich fest vorgenommen zu punkten. Doch schon nach dem ersten gefährlichen Angriff der Gastgeber lag man im Hintertreffen. Berset wurde auf der linken Seite steil angespielt und konnte dann unbedrängt vors Tor passen. Die Gästeverteidigung liess Despont unbehelligt und so konnte dieser mit einem Flachschuss den Führungstreffer markieren.

Sand im Getriebe

Nach fast einer Viertelstunde hatte Berset eine gute Torchance. Doch dieses Mal war Verteidiger Roulin zur Stelle und konnte eingreifen. Nun endlich wurde der Kampfgeist der Sensler geweckt. In der Folge hatten sie zwischen der 15. und 25. Minute drei gute Spielszenen, denen aber der krönende Abschluss fehlte. Nach einer halben Stunde übernahmen die Gastgeber wieder das Spieldiktat. Von diesem Moment an schien bei der Calvetti-Elf Sand im Getriebe zu sein. Nach vorne lief fast gar nichts mehr und hinten machte man zu viele Fehler. Das eröffnete Bas-Gibloux erneut einige gute Tormöglichkeiten. Den Schuss von Berset (37.) konnte Goalie Herren abwehren und der Kopfball von Allemann flog knapp über die Latte. Kurz vor der Pause hatte Despont den zweiten Treffer auf dem Fuss. In letzter Sekunde rettete Keeper Herren mit einer Glanzparade.

Seisa 08 immer einen Schritt zu spät

Seisa-Trainer Calvetti wechselte nach der Pause zwei neue Kräfte ein und erhoffte sich so mehr Durchschlagskraft nach vorne. Fast hätte es sich nach fünf Minuten ausgezahlt. Mathis wurde steil lanciert und konnte alleine gegen Goalie Sandala ziehen. Dieser hatte jedoch aufgepasst, machte das Loch zu und konnte den Schuss von Mathis parieren. Seisa trauerte dieser vergebenen Chance zu lange nach, denn im Gegenzug fiel der zweite Treffer für die Gastgeber. Despont liess die Verteidigung stehen und traf flach am Keeper vorbei ins rechte Goalie-Eck. Das war natürlich ein häftiger Schock. Die Mannschaft versuchte nochmals alles, um doch noch zurück ins Spiel zu finden – aber fast sämtliche Zweikämpfe gingen verloren und vieles war dem Zufall überlassen. So war es nicht erstaunlich, dass Bas-Gibloux zu weiteren guten Torchancen kam. Eine davon konnte Berset nutzen und erzielte mit einem satten Schuss aus 16 Metern ins linke Lattenkreuz den dritten Treffer der Heimelf. Der Kommentar von Trainer Calvetti nach dem Spiel war kurz und bündig: «Sie waren uns körperlich und läuferisch überlegen. Wir hatten wieder wahnsinnigen Respekt und daher geht das Resultat in Ordnung. Das nächste Spiel ist zuhause und dort werden wir sicher anders auftreten. Ich kann nur hoffen, dass das Zweikampfverhalten dann anders sein wird.»

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