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Seit Expo.02 Erfolg für Midi Musique

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Von UELI GUTKNECHT

Am fünften und letzten Anlass dieses Jahres spielte die Stadtorganistin Susanne Rüfenacht. Sie begann ihr Konzert mit Bachs zartem und spielerischem Pastorale und beendete es mit dessen mächtiger und stolzer Toccata und Fuge in d-Moll. Dazwischen interpretierte sie das in diesem Jahr entstandene Werk «Sommerklang» ihres Gatten und Musiklehrers Hans Jakob Rüfenacht als Uraufführung.Susanne Rüfenacht hob das Charakteristische jedes einzelnen Stückes markant hervor, mit geschickter Registrierung, sehr differenziert im Detail.Der begeisterte Beifall galt auch der Uraufführung. Die Besucher hatten sich die Worte des am Eingang vom Komponisten verteilten Handzettels zu Herzen genommen: «Das kleine Orgelwerk tönt nicht wie die Musik von Mozart oder Bach. Es ist die Stimme einer anderen Zeit und verlangt von den Zuhörerinnen und Zuhörern die Bereitschaft, sich in der Fantasie den eigenen Sommerfarben hinzugeben.»

Mehr Leute trotz Uraufführungen und Eigenkompositionen

Ins Leben gerufen und seither künstlerisch und organisatorisch betreut werden die Konzerte von Susanne Rüfenacht selbst. Ihre Bilanz des fünften «Midi-Musique»-Jahrs: «Ich bin sehr erfreut über die nochmals gestiegenen Besucherzahlen in dieser Saison.» Dies ist umso bemerkenswerter, als die Vorgabe dieser Saison den einen oder anderen Orgelfreund hätte vom Besuch abhalten können. Sie lautete: «Eine Uraufführung oder Interpretation eigener Werke pro Konzert» – eingebettet allerdings zwischen bekannten Werken.«Klar gehts im nächsten Jahr weiter mit ?Midi Musique?. Bekannte Organisten wie Daniel Glaus – der neu gewählte Organist am Berner Münster – haben schon zugesagt. Obwohl mir dieses freiwillige Engagement sehr viel Arbeit aufbürdet, mache ich es gerne», zieht Susanne Rüfenacht Bilanz.

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