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Selbstpflückfelder: Das Angebot und die Kundschaft ändern sich

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Rund 23 Hektaren voller Erdbeeren werden momentan in den Kantonen Freiburg, Bern und Solothurn zum Selberpflücken bewirtschaftet. In dieser Region besitzen Selbstpflückfelder eine lange Tradition. Auch dieses Jahr wird mehr als ein Viertel der insgesamt 900 Tonnen verkaufter Erdbeeren selber gepflückt.

Laut Max Kopp, dem stellvertretenden Geschäftsführer des Obstverbandes Besofrisch, ist das Angebot an Selbstpflückfeldern stets im Wandel. «Seit zwei, drei Jahren sind die Erdbeerpreise gut. Da beschränken sich viele Bauern auf den Direktverkauf, etwa an Grossverteiler oder Gastronomiebetriebe», beobachtet Kopp.

Geändert hat sich gemäss Kopp aber auch das Verhalten der Erdbeerenkäufer. «Früher weideten die Leute hektarenweise Erdbeeren ab, fast wie Schafe», erinnert er sich augenzwinkernd. Heute sei ein Ausflug aufs Selbstpflückfeld eher ein touristischer Anlass. «Das verlangt vom Bauern ganz neue Kompetenzen in der Kundenbetreuung», nennt Kopp einen weiteren Grund, warum manche Felder nicht mehr zugänglich sind. mk

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