Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Sense rettet einen Punkt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Sense rettet einen Punkt

Unihockey Männer NLB: Unentschieden gegen Thurgau

In einer hektischen und torreichen Partie spielt Unihockey Sense auswärts gegen Floorball Thurgau 7:7 nach Verlängerung. Obwohl der Ausgleich für die Freiburger erst 25 Sekunden vor Schluss fiel, darf man eher von zwei verlorenen Punkten sprechen.

Im Gegensatz zu den vorigen Partien zeigten sich die Sensler vor allem mental stark verbessert. Trotz angeschlagener Moral nach zuletzt acht sieglosen Partien schafften es die Gäste, viermal einen Rückstand wettzumachen. Bezeichnenderweise meinte dann auch Cheftrainer Stefan Hayoz: «Vor einer Woche hätten wir diese Partie noch verloren.»Trotz der zahlreichen Rückstände hätten die Sensler aufgrund ihrer technischen Überlegenheit diese Partie gewinnen müssen. Dass es trotzdem nicht zum Sieg reichte, lag vor allem am mangelhaften Defensivverhalten der Freiburger. Mal für Mal wurden die über die ganze Partie physisch hart einsteigenden Ostschweizer zum Tore-Schiessen eingeladen. Als man den Thurgauer Marc Schadegg in der 59. Minute im Slot ungehindert zum 7:6 einschiessen liess, musste man gar mit dem Schlimmsten rechnen. Zum Glück für die Sensler rettete Köniz-Leihgabe Daniel Kaeser mit seinem vierten Treffer aber doch noch den einen Punkt. Zu diesem Zeitpunkt agierte Sense bereits mit sechs Feldspielern.Die Sensler warten nunmehr seit neun Spielen auf einen Sieg. Der Rückstand auf den rettenden sechsten Rang, der zur Teilnahme an der Masterround berechtigt, beträgt jedoch nur zwei Punkte. Zudem trifft Sense in den letzten drei Runden auf zwei direkte Konkurrenten. Mit der Moral aus dem Spiel gegen Thurgau und einer Steigerung in der Defensive darf man sich berechtigte Hoffnungen machen, das Ziel Masterround doch noch zu erreichen. pm

Thurgau/Wuppenau – Sense Tafers 7:7 (1:1, 3:3, 3:3) n. V.

120 Zuschauer. – Tore: 11. Kaeser (Martin) 0:1, 15. Ackerknecht (Salzmann) 1:1; 21. Kaeser (M. Wälchli/Ausschluss Thurgau) 1:2, 22. Kradolfer (R. Gerber) 2:2, 25. P. Gerber (Kradolfer/Ausschluss Sense) 3:2, 26. Brechbühl 3:3, 28. Scherrer (Wolfer) 4:3, 33. Kaeser (Ch. Wälchli/Ausschluss Thurgau) 4:4; 45. Mahler (Scherrer) 5:4, 51. Brechbühl (Ch. Wälchli/ Ausschluss Thurgau) 5:5, 55. Eigentor Thurgau 5:6, 58. Scherrer (Kradolfer) 6:6, 59. Schadegg (S. Fuchs) 7:6, 60. Kaeser (Schorno /Sense mit sechs Feldspielern) 7:7.Sense Tafers: F. Jungo; Ch. Wälchli, A. Jungo; Martin, Fasel; M. Wälchli, Brechbühl, Schorno; Fluck, Dubois, Kaeser; Egli, Brügger, Bosshart; Stöckli, Vidic.

Mehr zum Thema