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Sense-Ringer steigen in die NLB ab

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Die RSSense prägte in den 90er-Jahren die Schweizer Mannschafts-Meisterschaft entscheidend mit. Sense war 1994, 1997 und 2000 Schweizer Meister. Es war auch die Zeit, in der die Sense-Ringer an den Einzelturnieren erfolgreich waren. So war der heutige Präsident, Christoph Feyer, im Jahr 1995 Vierter an der WM in Atlanta. Er und Robert Eggertswyler traten regelmässig an den internationalen Turnieren auf.

Der Krach

Vor zwei Jahren kam es in der RSSense zum Krach, als Feyer mit Gregory Martinetti (damals Martigny) eine Trainingspartnerschaft einging. Das ging den Eggertswyler-Brüdern, den Schwaller-Brüdern sowie Brülhart gegen den Strich; sie verliessen den Club.

Der sportliche Abstieg des Clubs war abzusehen und bewahrheitete sich nun diese Saison. Denn die Ringer, die man von Martigny geholt hatte, zeigten kein Herzblut für den Sensler Club. Oft fehlte der eine oder andere aus irgendwelchen Gründen, und Sense trat wiederholt mit schmalem Kader an.
Es reihte sich eine Niederlage an die andere; am Ende resultierte der letzte Tabellenrang.

Aufbau mit den Jungen

Sense hatte den Abstieg schon vor der Meisterschaft geplant, hielt dies aber unter Verschluss. Nun wurde beim Schweizer Verband das Abstiegsgesuch eingereicht und gutgeheissen. Das Gesuch war nötig, weil es wegen der Aufstockung der Nationalliga A von sechs auf acht Teams keinen Absteiger gab.

Nun wird die RSSense nächste Saison also in der NLB antreten. Dazu Präsident Christoph Feyer: «Unser Ziel ist es, mit den eigenen jungen Ringern wieder eine Mannschaft zu formieren.» Der Stamm der RSSense sieht voraussichtlich wie folgt aus: Pascal Jungo, Gregor Jungo, Manuel Jakob, Heinz Jenny, Patrick Brülhart, Christoph Feyer, Markus Rytz, Reto Lüthi und Martin Karlen.

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