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Sensebezirk: Den tiefsten Anteil an Ausländern im Kanton

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Man rechne im Sensebezirk mit etwa 150 Gesuchen für eine Einbürgerung pro Jahr, erklärte Oberamtmann Nicolas Bürgisser auf Anfrage. Die Zahl sei in den letzten Jahren stabil geblieben. «Der Sensebezirk hat mit 7,5 Prozent den tiefsten Ausländeranteil im Kanton. Freiburg verzeichne mit 800 bis 1000 Einbürgerungen pro Jahr eine sinkende Tendenz.

In jedem Bezirk sollen nach Einführung des neuen Einbürgerungsgesetzes Informationsveranstaltungen stattfinden. «Wir hätten aber so oder so einen Anlass in diesem Stil organisiert, da wir im Vorstand der Region Sense darüber gesprochen haben und dies ein grosses Bedürfnis aller Gemeinden war», führte der Oberamtmann aus.

Die Mitglieder der Einbürgerungskommission werden nach ihrer Wahl durch die Gemeindeversammlungen Anfang 2009 vereidigt. Zugleich werden sie über ihre Rechte und Pflichten informiert.

Bisher habe keine Gemeinde einen eigentlichen Raster für die Bewertung eines Einbürgerungskandidaten gehabt, führt Nicolas Bürgisser aus. Nun werden ihnen Modelle zur Verfügung gestellt. «Mehrere Gemeinden wie Düdingen und Tafers haben schon Vorarbeiten geleistet», hielt er fest. Tafers legt zum Beispiel eine Checkliste vor, wie das Einbürgerungsverfahren abläuft. Düdingen hat eine Reihe von Fragen aufgelistet, die eine Grundlage für ein Gespräch mit einem Gesuchsteller bilden; zwei Beispiele: «Wie würden Sie die Begriffe ?Respekt und Rücksicht? aus Ihrer Sicht erklären?» oder «Welche Lebensgewohnheiten unseres Landes haben Sie und Ihre Angehörigen seit Ihrer Ankunft in der Schweiz bereits angenommen?» im

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