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Senselan gewinnt den ersten «Preis Sparkasse Sense»

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Der Preisträger oder die Preisträgerin soll sich in besonderem Masse für den Sensebezirk und seine Bevölkerung verdient gemacht haben: Das war das Hauptkriterium für die Vergabe des «Preises Sparkasse Sense». Das im Frühling lancierte Label Seisler.swiss und die Bank Clientis Sparkasse Sense vergaben den mit 4000 Franken dotierten Preis gestern Abend in Tafers zum ersten Mal. Er ging an den IT-Dienstleister Senselan aus Düdingen. Inhaber und Geschäftsleiter Hans Lehmann freute sich riesig, wie er nach der Preisübergabe sagte. «Das macht uns stolz.» Der Erfolg der Firma sei nur möglich dank den vielen treuen Kundinnen und Kunden aus dem Sensebezirk. «Die Sensler haben eigentlich den Preis verdient.» Die Firma will das Preisgeld deshalb an die Sensler Stiftung für Behinderte aus Tafers weitergeben.

Neben dem Preisgeld erhält Senselan auch einen Wanderpokal, geschaffen vom Gifferser Künstler Guido Meuwly. Herzstück des Pokals ist eine Sensler Brätzela aus Messing, auf einem 400-jährigen Holzbalken aus einem Sensler Bauernhaus. «Der Pokal wird einen speziellen Platz in unserem Unternehmen erhalten», sagte Preisträger Hans Lehmann.

Laut Jurypräsident und FN-Chefredaktor Christoph Nussbaumer trifft das Kriterium «besonderes Verdienst für den Sensebezirk» bei Senselan in hohem Masse zu – die Firma verkörpere «Seislerness» nicht nur deshalb, weil sie das Wort Sense im Namen trage. «Die Preisträgerin verbindet den Sensebezirk mit ihrem Glas­fasernetz mit der Welt und ist trotzdem regional, persönlich und unkompliziert unterwegs», sagte er in seiner Lau­datio.

50 Vorschläge eingegangen

Die Idee für den Preis war entstanden, als die Gründer des Labels Seisler.swiss auf der Suche nach Geldgebern waren und dabei mit der Clientis Sparkasse Sense ins Gespräch kamen. Label und Bank studierten beide an einem Preis herum – und taten sich kurzerhand zusammen. Im Juli lancierten sie den Aufruf, mögliche Kandidaten vorzuschlagen – Firmen, Vereine oder Einzelpersonen. Ende September waren 50 Vorschläge eingegangen. Auch die fünf Jurymitglieder suchten Kandidaten. In drei Sitzungen kürten sie dann die Gewinnerin.

In der Jury sassen FN-Chefredaktor Christoph Nussbaumer; Danielle Julmy, Rechtsanwältin und Verwaltungsratspräsidentin der Clientis Sparkasse Sense; Catherine Blanchard, Finanzverwalterin und Verwaltungsrätin der Clientis Sparkasse Sense; Christian Schmutz, Dialektologe und Sekretär von Seisler.swiss; sowie Dozent und Präsident von Seisler.swiss, Rudolf J. Merkle.

Marke

Zehn neue Labels vergeben

Das Label Seisler.swiss will die Senslerinnen und Sensler in ihrer Identität stärken und dafür sorgen, dass sie gegen aussen besser wahrgenommen werden. Das Label wird an Vereine, Organisationen, Personen oder Firmen vergeben. Gestern wurden zehn neue Labelträger bekannt gegeben: Axalta Treuhand (Düdingen), Futec IT (Plaffeien), Kultfestival Hauta (Alterswil), Innoservice AG (Düdingen), Pflegeheim Ärgera (Giffers), Rega TV (Düdingen), Schwallers Bauernladen (St. Antoni), Sensia AG (Düdingen), Skippr (Düdingen/Villars-sur-Glâne), Slämsler Christian Schmutz. Insgesamt sind damit bisher 23 Labels vergeben worden.

 

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