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Serie «Mein Ferienerlebnis»: Eine nette Begegnung in Südafrika

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Die Clements aus Schiffenen haben die perfekte Bewachung ihres Mietautos erlebt. Solche Begebenheiten begeistern das Ehepaar immer wieder in Südafrika, wie sie den FN anlässlich der Serie «Mein Ferienerlebnis» berichten.

Eduard Clement und seine Frau sind oft und gerne auf Reisen. Ein Erlebnis im «einmaligen und grossen Land Südafrika» ist ihnen besonders in Erinnerung geblieben. Damals entdeckte das Ehepaar aus Schiffenen in einem Mietauto die Region West Kap. «Wir hatten vor, eine Wanderung zu unternehmen, und fuhren zu einem abgelegenen Parkplatz», schreibt Clement den «Freiburger Nachrichten» im Rahmen der Serie «Mein Ferienerlebnis». «Wir hatten nicht erwartet, dass der Platz bewacht ist.» In Südafrika schauen oft Arbeitssuchende gegen ein Trinkgeld zu den parkierten Autos.

Ein kleines Restaurant am Ende der Zederberge, beim Übergang zum Namaqualand.
Bild zvg

Namensvetter als Parkplatzwächter

«Kaum hatten wir uns aber einige wenige Schritte vom Auto wegbewegt, kam ein junger Mann angerannt. Er sagte: Sir, Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, ich schaue gut zu Ihrem Auto.›»Er heisse Edward: Falls es Probleme gäbe, könne man sich über ihn beim Gemeindebüro beschweren.

In der Stadt Clanwilliam gibt es eine «Clement Straat».
Bild zvg

Clement stellte sich seinem Namensvetter vor: «Ich heisse auch Edward, das Sir› können wir von mir aus gerne weglassen.» Er sei sicher, dass Edward seinen Job sehr gut mache. Clement gab dem Parkplatzwächter einige Rand, wie die südafrikanische Währung heisst, und informierte ihn darüber, dass sie erst am Abend von der längeren Wanderung zurückkehren würden. «Falls dann alle anderen Autos schon weg sind, musst Du nicht extra auf uns warten.»

Stellvertretung wegen besonderem Ereignis

Das Ehepaar machte sich auf den Weg. «Die Wanderung in dieser schönen Gegend war herrlich.» Als sie gegen Abend zurück zum Parkplatz kamen, sahen sie von weitem kein einziges Auto ausser ihrem auf dem grossen Parkplatz. «Auch als wir näher kamen, glaubten wir, dass Edward schon längst über alle Berge sei.» Doch plötzlich kam ein junger Mann aus einem nahen Busch angerannt und rief: «Hallo, bist du Edward?» Clement bejahte. «Guuut.» Etwas ausser Atem erklärte ihnen der Mann, dass der Parkplatzwächter unverhofft nach Hause musste, weil seine Frau heute ein Kind bekommen habe. «Er hat mich als Vertretung hergeschickt.»

Die Clements lachten und freuten sich über den guten Service. «Wir bedankten uns nochmals herzlich für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die perfekte Bewachung unseres Mietautos auf dem Parkplatz. Ja, gerade solche kleine Sachen begeistern und faszinieren uns immer wieder in diesem doch fremden Land.»

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