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Sichere Schulwege: Gemeinden sind gefordert

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Es ist sicher sinnvoll, dass die Kinder den Schulweg zu Fuss gehen sollen und die Eltern, wenn immer möglich, das «Eltern-Taxi» sein lassen. Die Kampagne der Kantonspolizei zielt meiner Meinung nach in die richtige Richtung. Eine erste Massnahme, vor allem für die kleinen Kinder, mit dem Pedibus ist praktisch und effektiv. Danach sollten die Kinder jedoch alleine beziehungsweise in der Gemeinschaft unterwegs sein können.

Und genau da gibt es häufig ein Problem, welches nicht mit dem guten Willen der Eltern gelöst werden kann. Viele Strecken zur Schule sind schlichtweg zu gefährlich. Es müssen stark befahrene Strassen gequert werden, es fehlen Trottoirs oder eigene Gehwege oder der direkte Weg ist nur für den motorisierten Verkehr vorgesehen.

In den letzten Jahrzehnten sind viele neue Quartiere entstanden, schön angelegt, die Zufahrt mit dem Auto gut eingerichtet und Eltern mit Kindern wurden zum dortigen Wohnen animiert. Dabei ist oft die Planung eines sicheren Schulwegs vergessen gegangen.

Da möchte ich an die verschiedenen Gemeindebehörden appellieren, diese Problematik anzugehen und praktikable Lösungen in nützlicher Frist umzusetzen. Ermöglichen Sie den Schulkindern, den Schulweg als Erlebnis zu Fuss begehen zu können, damit die Eltern das Auto getrost zu Hause lassen können.

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