Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

«Sie haben echt etwas zu sagen»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Nachholbedarf? – Ja. So stand die Konferenz in Küssnacht SZ unter dem Titel «Die KAB-Botschaft in der Öffentlichkeit». «Um heute in unserer Kommunikationsgesellschaft wahrgenommen zu werden, braucht es andere Organisationsstrukturen und engagierte Öffentlichkeitsarbeit – zusätzlich zu dem, was heute unzählige Frauen und Männer in den Sektionen leben und nach aussen vertreten», meinte Zentralpräsident Xaver Vogel. Wie die Katholische Arbeitnehmer- und Arbeitnehmerinnen-Bewegung (KAB) in einer Pressemitteilung schreibt, sei sie zwar mit dem christlich-sozialethischen Monatsmagazin «Treffpunkt» (siehe Kasten) und dem Sozialinstitut in der Öffentlichkeit präsent. «Wir sprechen auch Menschen direkt an, die von der Gesinnung her unsere Ziele und Anliegen teilen, ohne dass sie einer Sektion beitreten müssen. Interessierte können neu als freie Mitglieder an unserer Bewegung teilnehmen und unser Magazin abonnieren. Aber ist das ausreichend?»

 An der Konferenz wurde der neue Flyer der KAB Schweiz vorgestellt. Dieser kommuniziert in einer aussergewöhnlichen grafischen Art übersichtlich die Leitgedanken der KAB, erklärt prägnant ihr Engagement, weist auf Veranstaltungen hin und macht auf die Dienstleistungen aufmerksam.

Präsidentinnen und Präsidenten dachten mit einem Profi aus der Werbe- und Marketingbranche über die Öffentlichkeitsarbeit nach und tauschten Ideen aus, wie die Anliegen der KAB besser verbreitet werden könnten, Anliegen wie: Menschen vor Profit, Gemeinwohl vor Markt, Arbeit vor Kapital, Schlüsselthemen unserer Gesellschaft und Politik. «Sie haben echt etwas zu sagen. Sie haben eine Mission, das ist überzeugend. Ihre Ziele geben ein gutes Zutrauen», erklärte PR-Fachmann Werner Schaeppi. Aber: «Ich muss die Botschaft hören.»

Werner Schaeppi zeichnete eindrücklich Mechanismen der heutigen Öffentlichkeit nach, vor allem Mechanismen der Gefühlswelt, der Identität, der Logik, der Markenentwicklung. Unsere Gesellschaft werde endlos mit Angeboten überflutet. Das mache es schwierig, die Menschen anzusprechen und ihre Aufmerksamkeit zu wecken. Schaeppi legte der KAB zwei Tricks nahe: «Erstens: Die Kernbotschaft. Also die Botschaft vereinfachen und so formulieren, dass sie nach aussen und nach innen wirkt. Zweitens: Stets wiedererkennbar bleiben. Das Zielpublikum kennen und es jeweils mit den richtigen Kanälen und Mitteln ansprechen.» Fazit für die KAB: Die starke Botschaft gut und präzise formulieren und über die richtigen Kanäle und Mittel verbreiten.

 Dr. theol. Thomas Wallimann-Sasaki, Leiter des Sozialinstituts, lud die Anwesenden ein, sich Gedanken zum künftigen Mehrjahresthema zu machen. «Gemeinschaft pflegen und Minderheiten stützen», «Bereitschaft für soziale Arbeit und Gemeinschaft», «Sozial denken, Mitmenschen schätzen», «Arbeit in Würde»–diese und andere Botschaften werden nun verdichtet und für das neue Mehrjahresthema gesichtet. Die Vorschläge werden auch sehr hilfreich sein auf dem Weg zur Kernbotschaft der KAB Schweiz.

Weitere Informationen unter: www.kab-schweiz.ch.

 

«Ihre Ziele geben ein gutes Zutrauen.»

Werner Schaeppi

Werbefachmann

«Treffpunkt»

Verbandsorgan der KAB Schweiz

Das christlich-sozialethische Magazin «Treffpunkt» setzt sich für die Interessen und Rechte derjenigen Menschen ein, die in unserer Gesellschaft immer mehr benachteiligt und ausgegrenzt werden. Das Magazin ist politisch aus einer christlichsozialen Grundhaltung heraus. Aber der «Treffpunkt» vertritt keine Einzelinteressen in Kirche, Staat oder Wirtschaft, sondern strebt eine Gesamtschau an, welche diese jeweiligen Bereiche miteinander verbindet.bm

Treffpunkt

Verbandsorgan der

KAB Schweiz

Das christlich-sozialethische Magazin Treffpunkt setzt sich für die Interessen und Rechte derjenigen Menschen ein, die in unserer Gesellschaft immer mehr benachteiligt und ausgegrenzt werden. Das Magazin ist politisch aus einer christlichsozialen Grundhaltung heraus. Aber der Treffpunkt vertritt keine Einzelinteressen in Kirche, Staat oder Wirtschaft, sondern strebt eine Gesamtschau an, welche diese Bereiche verbindet. bm

Mehr zum Thema