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Sie will den Sprung in den Freiburger Staatsrat schaffen

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Nach dem angekündigten Ausscheiden der grünen Staatsrätin Marie Garnier aus der Freiburger Regierung hat die SP-Nationalrätin Valérie Piller Carrard entschieden, sich für die Ersatzwahl vom 4. März zur Verfügung zu stellen. Das tat sie gestern in einem Communiqué in eigener Sache kund. «Ich bin überzeugt, dass ich einen nützlichen Beitrag für meinen Kanton leisten kann», meint sie. «Deshalb habe ich meine Kandidatur beim Vorstand der SP Freiburg eingereicht. Dank meiner reichen und umfassenden Erfahrung bin ich für das Amt einer Staatsrätin bereit.» Piller Carrard ist Nationalrätin seit sechs Jahren, und sie hat mehr als fünf Jahre Erfahrung im Gemeinderat von Gletterens, ausserdem zehn Jahre Grossrats-Erfahrung.

«Meine Erfahrung sowohl in der Exekutive als auch in der Legislative und meine Fähigkeit, eine Kompromisspolitik zu betreiben, erlauben es mir, die Interessen des Kantons bestmöglich zu vertreten», so die Nationalrätin. «Zudem kenne ich die Bundesverwaltung gut, was in vielen kantonalen Bereichen, insbesondere der Landwirtschaft, sehr nützlich ist», so die sozialdemokratische Nationalrätin weiter.

Sie sei sich bewusst, dass nicht nur die Gespräche mit der linken Allianz noch ausstehend seien. Auch die Kantonalpartei muss noch formell über ihre Kandidatur entscheiden. Der entsprechende Parteitag finde erst am 10. Januar statt. Auf die Frage, ob das für eine Wahl vom 4. März nicht etwas spät sei, meint sie, sie habe diesen Termin nicht festgelegt. Sie habe ihre Kandidatur jedenfalls bei der Geschäftsleitung der Partei deponiert. Zur Frage, was denn geschehe, wenn sie von den linken Parteien nicht nominiert werde, wollte Piller Carrard noch nicht Stellung nehmen.

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