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Sieben Schritte zur eigenen Firma

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Janine Jungo

Will ich ein eigenes Unternehmen gründen, sollte ich mir als Erstes Gedanken über das Finanzielle machen. Denn ohne Geld funktioniert heutzutage gar nichts mehr. Ich brauche also ein nicht allzu kleines Startkapital. Doch wo nehme ich dieses her? Es könnte ja sein, dass ich, ganz zufällig, reiche Verwandte habe. Oder wo kriege ich sonst das Geld für mein Unternehmen her? Ich brauche Geldgeber oder Investoren. Doch um diese auf mein zukünftiges Unternehmen aufmerksam zu machen und zu begeistern, braucht es als zweiten Punkt einen Businessplan. Dieser muss ausgesprochen gut sein. In diesem Businessplan sollten alle Ziele und Strategien meines Unternehmens enthalten sein.

Ohne Werbung läuft nichts

Ich muss drittens über das Unternehmen informieren. Welche Dienstleistungen möchte ich anbieten? Nicht zu vergessen ist Punkt vier, der Standort. Der ideale Standort wirkt sich auf den Erfolg des Geschäfts aus. Es sollte also gut auffindbar sein. Ideal wäre es natürlich, wenn der Name meines Geschäfts über dem Eingang des Unternehmens steht. Dies führt mich auch schon zu Punkt fünf, der Werbung. Ohne Werbung werde ich mit meinem Geschäft wohl nicht allzu viel Erfolg haben. Die Werbung ist das A und O. Ich kann zum Beispiel in Zeitungen und Zeitschriften inserieren, oder ich mache Flyer und verteile diese in der ganzen Stadt, oder aber ich gehe noch einen Schritt weiter und mache einen Werbe-Videoclip. In diesem Bereich stehen mir sozusagen alle Türen offen, natürlich darf ich auch hier nicht vergessen, dass das Geld wieder einmal eine grosse Rolle spielt. Doch was brauche ich noch? Als Punkt sechs würde ich sagen, ist der Durchhaltewille sehr wichtig. Ich sollte nicht schon bei der ersten kleinen Schwierigkeit den Bettel hinschmeissen, sondern kämpfen, bis mein Unternehmen läuft. Denn Schwierigkeiten tauchen ganz bestimmt auf. Doch das macht das Leben doch erst so richtig spannend, oder?

Ich sollte mich zudem nicht zu sehr von meinen Konkurrenten verunsichern lassen. Und als letzter Punkt: Ich muss bereit sein, Tag und Nacht hart zu arbeiten und mein Privatleben etwas einzuschränken; natürlich sollte ich es nicht ganz vernachlässigen. Doch harte Arbeit gehört nun einmal dazu. Eine meiner Lehrerinnen hat mir einmal gesagt, dass es nicht auf die Intelligenz eines Menschen ankommt, sondern vielmehr darauf, wie hart er arbeitet. Also, falls Sie jetzt immer noch ein Unternehmen gründen wollen, dann tun Sie sich keinen Zwang an und machen Sie es!

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