Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Sieg und Niederlage für Unihockey Freiburg

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 Zum Auftakt der Doppelrunde wartete am Samstag auf Unihockey Freiburg das Spiel gegen Leader Moosseedorf. Nach einer abwechslungsreichen und offenen Startphase fand ein schnell gespielter Konter der Berner Gäste den Weg ins Tor zur 1:0-Führung. Freiburg erarbeitete sich nach diesem frühen Rückstand ein Chancenplus, konnte die teils sehr schön herausgespielten Möglichkeiten jedoch nicht nützen. Dies wurde kurze Zeit später mit dem 2:0 – erneut durch einen Konter der Gäste – bestraft.Dieses Mal fand man aus Freiburger Sicht jedoch eine Antwort und verkürzte sofort auf 1:2. Obwohl beide Mannschaften weiterhin zu guten Möglichkeiten kamen, blieb es bis zur ersten Pause beim 2:1 für die Gäste aus Moosseedorf.

Im zweiten Drittel waren die Freiburger nach diversen guten Möglichkeiten zwei Mal erfolgreich. Jedoch folgte nach beiden Treffern postwendend die Antwort der Berner. Im dritten Drittel gelang den Gästen bereits früh das 5:3. Genau so schnell erzielte Freiburg den Anschlusstreffer und hielt das Spiel weiter offen. Nach diesem Treffer dominierte das Heimteam zunehmend das Spiel, liess jedoch diverse Möglichkeiten fahrlässig aus. Mit drei Schüssen an die Torumrandung kam auch noch Pech dazu.

Dreieinhalb Minuten vor Schluss bremste sich Freiburg mit einer Strafe gleich selber aus. Obwohl diese Überzahlsituation ohne Torerfolg für die Gäste endete, lief den Freiburgern allmählich die Zeit davon. Obschon knappe 40 Sekunden vor der Schlusssirene doch noch der Freiburger Anschlusstreffer fiel, konnte kein Gleichstand mehr erzielt werden. Die Berner siegten am Ende 7:5 und bescherten den vor allem im letzten Drittel überlegenen Freiburgern eine schmerzliche Niederlage.

Sieg in spektakulärem Spiel in Bern

Am Tag darauf ging es für die Freiburger auswärts mit dem Zähringer-Derby gegen die Bern Capitals weiter. Wie am Vortag starteten die Gäste mit einem schnellen 0:2-Rückstand. Auch hier fand das Team des Trainer-Duos Kaeser/Hayoz die passende Antwort, indem es bis kurz nach Mitte des zweiten Drittels das Skore auf 3:2 umzuschreiben vermochte.

 Nach dieser erstmaligen Freiburger Führung waren es jedoch die Capitals, die nun eine starke Reaktion zeigten und prompt den Ausgleich erzielten. Erneut liess bei Freiburg die Chancenauswertung zu wünschen übrig. So kam es, dass trotz zunehmender Überlegenheit den Gästen im zweiten Drittel kein Tor mehr gelang.Nach je einem weiteren Tor war letztlich ein Doppelschlag von Freiburgs Stirnimann in der 48. und 49. Spielminute matchentscheidend. Obwohl Bern noch einmal herankam und es auch in der Schlussphase turbulent blieb, gewann Freiburg am Ende 9:6.

Trotz insgesamt 16 Toren an zwei Spieltagen haben die Freiburger mit ihrem erneuten Chancenplus insgesamt klar Verbesserungspotenzial im Abschluss. Nur zu oft wurden gute Möglichkeiten vor dem gegnerischen Tor nicht ausgenutzt. Hinzu kamen die zahlreichen Gegentore. Nach der nun anstehenden Nationalmannschaftspause geht es für das Team der Freiburger am 14. November mit dem Heimspiel gegen Waldenburg weiter.  mj

 

 Freiburg – Hornets R. Moosseedorf Worblental 5:7 (1:2, 2:2, 2:3)

Sporthalle Giffers. 193 Zuschauer. SR Gfeller/Röthlisberger.

Tore für Freiburg:13./35. Weibel, 24. Kaeser, 45./60. Stirnimann.

Bern Capitals – Unihockey Freiburg 6:9 (2:1, 0:1, 4:7)

Sporthalle Moos, Gümligen. 75 Zuschauer. SR Baumberger/Schuler.

Tore: 6. Hess (Brugger) 1:0. 14. Kohler (Hählen) 2:0. 15. Zufferey (Aerschmann) 2:1. 27. Weibel (Rappo) 2:2. 42. Kaeser (Müller) 2:3. 43. Sutter (Hess) 3:3. 44. Müller (Stirnimann) 3:4. 46. Hess 4:4. 48. Stirnimann (Kaeser) 4:5. 49. Stirnimann 4:6. 50. Hählen 5:6. 51. Müller 5:7. 59. Rappo (Hayoz) 5:8. 60. Kaeser (Stirnimann) 5:9. 60. Coray (Hess) 6:9.

Rangliste: 1. Moosseedorf 6/18. 2. Deitingen 7/16. 3. Konolfingen 7/13 (54:39). 4. Reinach 7/13 (46:31). 5. Eggiwil 6/11. 6. Basel 7/10. 7. Freiburg 7/9 (35:33). 8. Frutigen 7/9 (28:30). 9. Bern 7/2. 10. SV Waldenburg 7/1.

Mehr zum Thema