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Siege für die Freiburger Teams

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Für Unihockey Freiburg stand am Wochenende Wiedergutmachung für die dürftige Leistung bei der Heimniederlage vor Wochenfrist auf dem Programm. Das Vorhaben glückte mit einem 7:3-Sieg gegen Konolfingen. Im Duell der letztjährigen Aufstiegskandidaten starteten beide Mannschaften verhalten. Niemand wollte ein grosses Risiko eingehen, und deshalb blieben gefährliche Torszenen in den Anfangsminuten Mangelware. Trotzdem gelang Freiburg durch Elia Aerschmann im Startdrittel der Führungstreffer.

Im Mitteldrittel zeichnete sich ein deutlich anderes Bild ab: Freiburg ergriff sofort die Initiative und wurde gleich belohnt. Erst staubte Alexander Fasel erfolgreich ab, ehe Elia Aerschmann mit zwei weiteren Treffern seinen Hattrick komplettierte. Zwischenzeitlich konnte Konolfingen auf 3:1 verkürzen, leistete aber meist nur wenig Gegenwehr. Mit dem fünften Tor kurz vor Drittelsende war die Partie bereits entschieden: 5:1 nach 40 Minuten.

Sinnbildlich für den uninspirierten Auftritt der Gäste gelang UH Freiburg der sechste Treffer in Unterzahl. Gleich drei Freiburger zogen auf das Emmentaler Tor zu. Reto Vonlanthen fand ein Loch und versenkte den Ball zum 6:1. Ein kurzes Aufbäumen der Lions mit zwei schnellen Toren beantwortete Freiburg mit einem Treffer in Überzahl. Auch Alexander Fasel netzte zum dritten Mal zum Endstand von 7:3 ein. UH Freiburg sicherte sich die drei Punkte mit einer guten, aber keineswegs überragenden Leistung. Im Hinblick auf die kommende Partie gegen den ungeschlagenen Leader aus Sarnen müssen sich die Saanestädter deutlich steigern, wollen sie den letzten Funken Hoffnung auf den ersten Tabellenplatz am Leben erhalten.

Ärgera gewinnt ein verrücktes Spiel

Das viertklassierte Schüpbach war im Spiel beim Tabellenletzten Ärgera Giffers-Marly klar favorisiert. Richtig verwundert war deshalb niemand, als es nach elf Minuten bereits 3:0 für die Gäste stand. Trainer Elmar Cosandey zog die Notbremse und versuchte seine Spieler mittels Timeout wach zu rütteln. Tatsächlich fanden die Sensler danach besser ins Spiel, Buntschu verkürzte noch vor Drittelsende zum 1:3.

Ins zweite Drittel startete Ärgera furios: Sechs Sekunden nach Wiederanpfiff schoss Volpatti die Freiburger mit dem 2:3-Anschlusstreffer zurück ins Spiel. Die Trümpfe waren nun beim Heimteam, der Ausgleich schien eine Frage der Zeit. Doch eine fragwürdige Rote Karte gegen Vonlanthen brachte die Gastgeber vorerst um ihre Lorbeeren: Nicht weniger als drei Gegentreffer kassierte Ärgera in der fünfminütigen Unterzahl. Immerhin gelang Buntschu mit einem Shorthander das 3:6, doch die Moral war sichtlich angeschlagen. Das 4:6 vor der Pause durch Käser erhielt immerhin die Hoffnung auf eine Wende aufrecht.

Im letzten Drittel warfen die Freiburger alles nach vorne – mit Erfolg: Gauch, Jungo und Käser schafften innert vier Minuten die Wende. So kippte das Spiel zehn Minuten vor Ende auf die Seite der Gastgeber. Ohne Torhüter rannten nun die Gäste an, und Ärgera verpasste mehrmals die Vorentscheidung vor dem leeren Tor. Zu allem Übel kam 90 Sekunden vor Abpfiff eine Strafe dazu. Nach zwei Pfostenschüssen folgte 30 Sekunden vor Schluss doch noch der Ausgleich. Die Nerven lagen blank – die nächste Strafe gegen Ärgera war fällig. So ging es in Unterzahl in die Verlängerung. Dort brachte ein Shorthander von Ärgera die Entscheidung: Schneider schloss einen Konter zum 8:7-Siegestreffer ab. be/mb

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