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SMI mit deutlichem Wochenplus

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wochenbericht

Der Schweizer Aktienmarkt hat den vierten Handelstag in Folge zugelegt und das stärkste Wochenplus seit Frühjahr 2015 verbucht. Der Leitindex SMI stieg bis knapp an die 8100-Punkte-Marke. Das Niveau von vor der Brexit-Abstimmung wurde inzwischen klar übertroffen. Die Anleger vertrauen offenbar auf die internationalen Notenbanken, die nach dem Brexit ihre Geldschleusen weit geöffnet halten dürften. Bereits am Donnerstag hatte Mark Carney, Chef der englischen Notenbank BoE, eine weitere geldpolitische Lockerung in Aussicht gestellt. Zudem wird offenbar über eine Lockerung der Eigenkapitalanforderungen für Banken nachgedacht.

Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,81 Prozent höher auf 8085,21 Punkte. Der breite Swiss Performance Index (SPI) stieg um 0,88 Prozent auf 8736,59 Zähler. Von den 30 Blue Chips schlossen 27 im Plus und nur drei im Minus. Die im Juni arg gebeutelten Bankaktien sind stark in den Handel gestartet. UBS legte um 2,4 Prozent und Julius Bär um 0,7 Prozent zu. Credit Suisse (+2,1 Prozent) notierte zeitweise zwar in Minus, erholte sich dann aber deutlich. Fester im Rennen lagen zudem die Versicherer Bâloise (+1,2 Prozent), Swiss Life (+1,8 Prozent) und Zurich (+0,8 Prozent). Swatch und Richemont (je +1,1 Prozent) schlossen nach zeitweisen Abgaben ebenfalls klar im Plus. Die Nase vorn hatten bei den Blue Chips zum Schluss allerdings Lonza (+ 3,2 Prozent) und Galenica (+ 3 Prozent). Auf dem Kaufzettel der Anleger standen auch Clariant (+ 2,6 Prozent) nach einer Kurszielerhöhung durch JPMorgan.

Die drei Verlierer waren Syngenta (-0,6 Prozent), Swisscom (-0,4 Prozent) und Sonova (-0,2 Prozent).sda

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