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So viel Spass mit dem Guintzet-Pass

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Sprachheilschule St. Joseph hat einen eigenen Ferienpass

Das Konzept ist dasselbe wie bei einem Ferien-Pass, nur halfen beim Guintzet-Pass ausschliesslich Eltern mit. Die Arbeitsgruppe Guintzet-Pass wählte diese unkonventionelle Art der Zusammenarbeit, um dem Kontakt zwischen Schule und Eltern einmal eine andere Form zu geben.

Als erstes mussten die Eltern dafür begeistert werden. Keine leichte Sache, wenn man bedenkt, dass es um einen freiwilligen Einsatz geht. Es meldeten sich aber zahlreiche Interessenten mit originellen Angeboten. Trotz vieler Sitzungen war aber genügend Vorfreude da, die es leicht machte, die Organisation in Angriff zu nehmen. Eine grosse Hilfe war der «Eltern-Treff», der sich aus einer Handvoll Eltern zusammensetzt und das Projekt tatkräftig unterstützte.

Was alles los war

Die Aktivitäten gaben den Kindern die Gelegenheit, einen Ausschnitt aus dem Berufsalltag und der Freizeit der Eltern zu erleben. Die sechzig Kinder konnten aus dem abwechslungsreichen Programm vier Angebote auswählen.

Am Dienstagmorgen standen zum Beispiel Papier marmorieren, eine Grille aus Holz basteln, Kochen und Backen im Schulhaus oder bei einer Familie zur Auswahl. Ausflüge konnte man ins Ausbildungszentrum Löwenberg, in eine Gärtnerei, ins Städtchen Murten und auf einen Bauernhof machen.
Am Nachmittag standen dann unter anderem ein digitaler Fotoshop, Selbstverteidigung und Hautpflege auf dem Programm.
Am zweiten Tag konnten die Kinder zum Beispiel zwischen einem Besuch beim Imker, im Tierpark oder in der Rolandfabrik in Murten auslesen. Auch Töpfern, Basteln und Spielen im Wald wurde angeboten.

Das Institut St. Joseph

Die Schule setzt sich aus vier Abteilungen zusammen. Für Französischsprachige gibt es eine Abteilung für Kinder mit Sprachstörungen und eine Abteilung für hörbehinderte Kinder, der noch ein Internat angegliedert ist.

Die Abteilung für deutschsprachige Logopädie steht Kindern mit Sprachstörungen von der 1. bis zur 6. Primarschulklasse offen. Die SchülerInnen werden in kleinen Klassen von HeilpädagogInnen ihren Bedürfnissen entsprechend unterrichtet; zusätzlich werden sie logopädisch, falls nötig auch psychomotorisch oder psychologisch betreut.

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