Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Solarzellen: Wie umweltfreundlich sind sie?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Solarzellen produzieren sehr umweltfreundlichen Strom. Doch stellt sich die Frage, ob die Solarzellen selber umweltfreundlich seien. Wissenschaftlich anerkannte Studien belegen, dass die zur Produktion eingesetzte graue Energie einer ganzen Photovoltaikanlage bei schweizerischen Mittellandverhältnissen nach etwa drei Jahren zurückgewonnen ist. Bei einer Lebensdauer von mindestens dreissig Jahren produziert eine Solarstromanlage also etwa zehnmal so viel Energie, wie zu ihrer Herstellung nötig war.

Was ist in den Zellen drin?

Die Solarzellen werden aus Silizium gefertigt. Silizium ist ein chemisch beständiger und ungefährlicher Stoff. Um die gewünschten elektrischen Eigenschaften zu erreichen, wird es mit Bor und Phosphor ver- setzt, so genannten Dotierstoffen. Diese Stoffe kommen nur in äusserst geringen Mengen in den Solar-zellen vor – ein Dotieratom auf eine Million Siliziuma-tome. Zudem sind sie fest im Kristallgitter des Siliziums eingebaut, so dass sie sich nicht lösen können. Heute werden Recycling-Konzepte für alle Materialien der Solarmodule – also für Glas, Metalle oder Siliziumzellen – entwickelt und erprobt. njb

Mehr zum Thema