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«Song of Joy»

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Untertitel: Grosses Spektakel mit Gesang, Tanz und Spiel an der OS Tafers

Autor: Von NINA KOBELT

Fulminant schon der Start: Ein fanatischer Musikprofessor und sein Gehilfe steuern mit der selbst gebastelten Zeitmaschine das Jahr 1960 an. Mit Schall und Rauch landen sie, nicht wie geplant bei den legendären Pilzköpfen, sondern beim Genie höchstpersönlich. Vor ihnen sitzt Beethoven, der gerade seine Fünfte komponiert.

Das Orchester spielt nach Anfangsschwierigkeiten mit und geht dann nahtlos über zur Neunten: Gewaltig und wunderschön tönt es, wenn über hundert Schüler zuerst die «Ode an die Freude» und darauf die modernisierte Version «Song of Joy» singen.

Love me tender

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«Will you marry me» fragte ein grosses Transparent inmitten des Schülerchors, als der «King of Rock’n’Roll» seine Hüften schwang. Der heimliche Star des Musicals brachte nicht nur die Schauspielerinnen, die ihre Hände nach Elvis ausstreckten, zum Kreischen, sondern auch das Publikum.
Der Aufwand für ein Musical ist immens. Ein ganzes Jahr probte der Musiklehrer Hans Althaus, von dem auch die Idee für die Revue stammt, mit den 140 Schülerinnen und Schülern. Viele Lehrerinnen und Lehrer der OS Tafers sowie eine Profiband standen ihm hilfreich zur Seite.

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Die letzte Station der Reise: ein Schweizer Heimatabend. Hatten vorher Elfen zu den blumigen Klängen der Flower-Power-Zeit getanzt, setzte nun eine elfenartige Stimme den Schlusspunkt: Begleitet vom Chor sang eine welsche Schülerin «Là-haut sur la montagne».

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