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SP Murten stellt sich für die Wahlen im Herbst auf

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Zwei Sitze hat die SP Murten seit den letzten Wahlen von 2011 im Gemeinderat und elf Sitze im Generalrat. In der Zwischenzeit ist es allerdings mit dem Wechsel der SP-Generalrätin Joelle Terreaux Hirschi zur GLP faktisch ein Sitz weniger. In den Gemeindewahlen vom 8. November muss die Partei schauen, dass sie ihre Sitzzahl halten kann, wegen der Fusion Murtens mit vier Nachbargemeinden sinkt die Zahl der zur Verfügung stehenden Parlamentssitze für die Gemeinde von 50 auf 40. Entsprechend müssen die Parteien den Wähleranteil erhöhen für die Beibehaltung ihrer Vertretung.

Deshalb tritt die Partei zu den Wahlen als «SP Plus» an und will laut einer Mitteilung auch Kreise ausserhalb derParteigrenzen vertreten. Als gemeinsamen politischen Nenner sieht sie den Einsatz für eine gute Grundversorgung in der wachsenden Gemeinde, «sei es im Bereich der Bildung, der Gesundheit, der Arbeitsbedingungen aber auch etwa in Bezug auf den öffentlichen Verkehr», so Wahlkampfleiter und Gemeinderat Alexander Schroeter. Im Fokus habe die Partei in ihren Bemühungen eine «Vier-Generationen-Gesellschaft», also den Einsatz für Kinder, Jugendliche, Erwerbstätige und Senioren. Neben den Bisherigen, Vize-Stadtpräsidentin Ursula Schneider Schüttel und Schulpräsident Schroeter, wollen auch Juristin Julia Senti, Stadtführer Ernst Bär und Architekt Cyrill Pfenninger in den Gemeinderat. Sie kandidieren auch für das Parlament.

Die Liste der SP für die Murtner Vertretung im Generalrat umfasst 30 Personen. Das im Frühling formulierte Ziel, eine vollständige 40er-Liste zu präsentieren, hat die Partei nicht geschafft. 2011 hatte sie 32 Namen auf ihrer Liste. Unter den Kandidierenden sind dieses Jahr die zehn Bisherigen und total 20 Neulinge. Rund 40 Prozent der Kandidierenden sind Frauen. Man habe auf eine gleichmässige Verteilung der Listenplätze auf junge und alte, auf Parteimitglieder und Zugewandte sowie auf die berufliche Tätigkeit geschaut, so Schroeter.

Ein erster Grüner

Zum ersten Mal steht mit dem reformierten Pfarrer Pascal Känzig auch ein Mitglied der Grünen Partei auf der Liste der Sozialdemokraten für das Murtner Gemeindeparlament. Laut Schroeter ist diese Allianz eine logische Konsequenz der engen Zusammenarbeit der beiden Parteien auf kantonaler Ebene. «Die Grünen haben die Absicht, im Seebezirk Fuss zu fassen.» Und Känzig sei ein «animal politique», der vor zehn Jahren in Nidau die dortige Sektion der Grünen gegründet habe und wieder politisieren wolle.

Zu den Personen

Eine gemischte Liste mit einem Gast

Für denGemeinderatMurten stellt die SP neben ihren Bisherigen Schneider Schüttel und Alexander Schroeter neu Julia Senti, Cyrill Pfenninger und Ernst Bär auf. Für denGeneralratkandidieren 30 Personen auf der SP-Plus-Liste: dieBisherigenKarl-Heinz Camp (Agronom), Alain Grandjean (Übersetzer), Bernadette Hänni-Fischer (Juristin), Chantal Müller (Ärztin), Patricia Müller-Stöckli (Hausfrau), Cyrill Pfenninger (Architekt), Peter Ryf (Steuerexperte), Edith Schumacher (Pflegefachfrau) sowieneuDoris Aeberhard (Erwachsenenbildnerin), Reto Burger (Reiseberater), Lea Bürgy (Ökonomin), Nadine Calislar-Bangerter (Hausfrau), Lara Coopt (Lehrerin), Markus Grindat (Psychotherapeut), Dominique Guenin (Theologe), Glenda Guillaume-Gentil (Hausfrau), Flurin Herren (Polymechaniker), Pascal Känzig (Grüne, Pfarrer), Christian Marti (Jurist), Simon Maurer (Student), Andreas Podaril (Finanzfachmann), Samuel Raemy (Student), Thomas Reiser (Betriebsökonom), Ronald Roggen (Historiker), Anna Romanato (Fachfrau Gesundheit), Alain Schüttel (Student) und Brigitte Zehnder (Kitaleiterin).fca

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