Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

SP See mit dem neuen Fahrplan unzufrieden

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Murten Ein Dorn im Auge ist den Sozialdemokraten insbesondere die Verschlechterung der Anschlüsse in Bern. Die SP See beantragt, in Bern Abfahrtszeiten vorzusehen, welche die Anschlüsse von Zürich her gewährleisten.

Bedauerlich sei zudem, dass Murten gemäss dem Entwurf keinen Anschluss an die Schnellzüge Bern-Kerzers habe. «Der ganztägige Halbstundentakt Murten-Bern wäre ohne zusätzliches Rollmaterial möglich», ist sich die SP See sicher.

Weiter stört sich die Partei an der Tatsache, dass auf der Linie Murten-Freiburg nichts gegen das ungenügende Platzangebot im 7.01-Zug ab Murten unternommen wird. Sie fordert von den TPF einen zusätzlichen Zug am Morgen.

Deutschfreiburger Spitäler verbinden

Zwingend fordert die SP auch eine Aufwertung der Verbindungen nach Düdingen und ein Projekt zur Realisierung einer einzigen Buslinie bis nach Tafers.

«Wenn eine Zusammenarbeit des Spitals Merlach mit dem Spital Tafers gelebte Realität werden soll, dann ist eine angemessene ÖV-Verbindung unabdingbar», schreibt die Präsidentin der SP See, Bernadette Hänni-Fischer. mk

Mehr zum Thema