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SP Sense erfreut über Verstärkung durch politischen Sekretär

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Das Jahr 2013 sei für ihn geprägt gewesen von Wechseln, sagte Olivier Flechtner, Präsident der SP Sense, am Mittwoch an der Mitgliederversammlung im Schloss Überstorf. Gut ein Dutzend Parteimitglieder wohnte der Versammlung bei. Ein Wechsel sei jener des Kantonalpräsidenten gewesen. «Benoît Piller lebt unser Motto ‹Für alle statt für wenige› mit einer bewundernswerten Konsequenz», lobte Flechtner den Nachfolger von David Bonny, der seit Mai 2013 im Amt ist, und in Überstorf anwesend war. Ein anderer Wechsel betrifft das Kantonsparlament: Patrick Schneuwly aus Düdingen rückte im Juni 2013 als Grossrat für Daniel Brunner nach, der umgezogen war.

Einsatz wird geschätzt

Patrick Schneuwly gab einen kurzen Einblick in die Grossratsgeschäfte und dankte Olivier Flechtner für seinen grossen Einsatz zugunsten der Bezirkspartei. «Der Vorstand war im vergangenen Jahr fast ein Einmannbetrieb», sagte der Taferser Gemeinderat Josef Catillaz. Nebst Flechtner wirkte Finanzchef Pascal Aebischer im Vorstand. Doch nun konnte das Amt des Sekretärs nach einjähriger Vakanz wieder besetzt werden. Der 29-jährige Sekundarlehrer Dominik Jutzet aus Schmitten übernimmt den Posten und wird gemäss Olivier Flechtner als politischer Sekretär wirken. «Ich bin froh darüber. Wir brauchen Strukturen», so Bernadette Catillaz, Präsidentin der SP Tafers. Dominik Jutzet ist der Sohn von Staatsrat Erwin Jutzet, der ebenfalls an der Versammlung teilnahm. Letzterer erwähnte einige für ihn wichtige Projekte. Darunter den Umbau der Kaserne Schwarzsee in ein Ausbildungszentrum für den Zivildienst und ein Sport- und Freizeitzentrum (die FN berichteten). Damit habe man den Fünfer und das Weggli, sagte Jutzet und erklärte, es sei vor allem im Staatsrat nicht einfach gewesen, das Projekt durchzubringen. Im Grossen Rat sei er dann gerühmt worden wie selten einmal und dabei sogar rot geworden.

Benoît Piller bezeichnete 2014 als Zwischenjahr vor den nationalen Wahlen 2015 und den kantonalen Wahlen 2016. Die SP Freiburg müsse bis dahin ein gutes Netzwerk aufbauen, die Präsenz und ihren Einfluss verstärken sowie für einen optimalen Informationsfluss sorgen. ak

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