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SP Sense setzt auf jungen Präsidenten

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Mit einer jungen Liste ist der SP Sense vergangenen Herbst die Rückeroberung des dritten Grossratsmandates gelungen. Nun soll der Jugend auch in der Parteileitung eine tragende Rolle zukommen: Dies haben die Sozialdemokraten des Sensebezirks an ihrer Mitgliederversammlung vom Donnerstagabend bestimmt und den 20-jährigen Noah Fasel zum neuen Präsidenten der Bezirkspartei gewählt.

Jutzet und Flechtner verdankt

Der St. Ursner, der in seiner politischen Karriere bereits als Nationalrat und als Grossrat kandidierte, hat vergangenen Sommer die Matura am Kollegium Gambach abgeschlossen und will an der Uni Freiburg Jus studieren. Weil Fasel derzeit im Militär weilt, richtete er sich in einer Videobotschaft an die Mitglieder der SP Sense. «Mit Leuten in Kontakt kommen, neue Ideen einbringen und für die Partei da sein»: Das sei es, was ihn für das Präsidium motiviere, erklärte Fasel. Wie sein Vorgänger Olivier Flechtner möchte er junge Menschen erreichen und für die Politik zu begeistern versuchen. Weiter wolle er darauf hinarbeiten, im oberen Sensebezirk eine sozialdemokratische Plattform aufzubauen und die SP Sense über die Bezirksgrenzen hinaus zu festigen. «Wer wagt, gewinnt. Ich hoffe, für die SP Sense ein Gewinn sein zu können, und freue mich, die anstehenden Herausforderungen mit euch zusammen anzupacken.»

Damit folgt Noah Fasel auf Olivier Flechtner. Der 46-jährige Gross- und Gemeinderat aus Schmitten hat das Präsidium der SP Sense 2010 übernommen und durch zwei Wahlkampagnen geführt. «In dieser Zeit ist es uns gelungen, Qualitäten wie Dynamik und Zusammenarbeit auf eine neue Stufe zu stellen und die junge Wählerschaft zu mobilisieren», sagte Flechtner im Hinblick auf seine Arbeit: «Diesen Trumpf wollen wir beibehalten.»

Neben Olivier Flechtner verdankten die Mitglieder der SP Sense am Donnerstagabend auch Erwin Jutzet. Der Schmittner Alt-Staatsrat blickte nach 35 Jahren in der Politik auf sein letztes Jahr in der Kantonsregierung zurück. Er erklärte der Versammlung, dass ihm der politische Ruhestand gut bekomme: «Auch wenn ich dann und wann noch von Staatsratssitzungen träume.»

Neben dem Präsidium erfuhr auch der Ausschuss der Bezirkspartei eine Veränderung: Neu sitzen Cindy Stritt aus Alterswil und Giuseppe Aufiero aus Bösingen im Gremium. Nicht mehr dabei ist hingegen Fabian Tschopp.

Weiter fassten die SP-Mitglieder die Parolen für die Abstimmung vom 21. Mai: Während die SP Sense die Energiestrategie 2050 des Bundes klar befürwortet, spricht sie sich bei der Abstimmung über das neue Gesetz der Kantonalen Gebäudeversicherung (KGV) gegen die Ecalex-Vorlage aus.

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