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SP unterstützt Vereine ohne Gewinnanspruch

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Freiburg Die rund 25 SP-Mitglieder folgten am Mittwoch einstimmig dem Antrag von Generalrat Pierre-Alain Rolle, der im Winter bereits die Proteste gegen die Budgetkürzungen bei Kultur-, und Sozialvereinigungen angeführt hatte. Mehrere Mitglieder machten sich dafür stark, dass auch Sportvereine in die Resolution aufgenommen werden sollen. Auch diese können eine soziale und integrative Funktion ausüben, meinte Grossrat Guy-Noël Jelk. Ziel der Resolution ist, der Bevölkerung eine möglichst grosse Vielfalt an Leistungen in diesen Bereichen zu bieten.

Ein zweiter Beschluss betraf die Ausbildung für Jugendliche. Besonderen Wert legt die SP dabei auf die Motivationssemester der Präventionsvereinigung REPER, die den Mitgliedern von dessen Direktor Philippe Cotting kurz vorgestellt wurden. Die Semester richten sich an Jugendliche, welche nach der Schule ohne Ausbildungsplatz dastehen. Die Sozialdemokraten fordern die kantonalen Behörden auf, die Motivationssemester weiter auszubauen und zu professionalisieren.

Gegen Zweierfusion

Weniger glücklich schienen einige Mitglieder mit der Unterstützung der Fusion Villars-sur-Glâne/Freiburg durch den Vorstand. Pierre-Alain Rolle forderte, diesen Entschluss nochmals, zu überdenken und an einer der nächsten Versammlungen darüber abzustimmen. Präsident Christoph Allenspach versprach, sich darum zu kümmern.

Eine Breitseite kassierte die CVP: Andrea Burgener, Fraktionpräsidentin im Generalrat, machte die Partei für die scharfe Blockbildung im Generalrat verantwortlich und warf ihr insbesondere die Ablehnung des Budgets 2009 als «beschämend und unverantwortlich» vor. Aber auch Syndic Pierre-Alain Clément bekam einen Aufruf mit auf den Weg. Die SP verlange vom Gemeinderat endlich eine klare Position zur Integration, mahnte Burgener ihren Parteikollegen. pj

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