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Spardruck und Qualität

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Untertitel: Lehrerinnen und Lehrer Deutschfreiburgs

Das Tätigkeitsprogramm des Vereins trägt den berechtigten Hoffnungen der Lehrpersonen der Primarschule und des Kindergartens Rechnung, die immer noch auf die Ergebnisse der Neubewertung ihrer Funktion im Rahmen von Evalfri warten. Auch das Thema der Schulleitungen an den Primarschulen ist nach wie vor nicht abgeschlossen und muss konsequent weiterverfolgt werden.

Eine Art Schicksalsgemeinschaft

Reto Furter, Vorsteher des Amtes für deutschsprachigen Unterricht, hob in seiner Grussbotschaft die Bedeutung des LDF als Ansprech- und Verhandlungspartner in Bildungsfragen hervor. Er wies dabei darauf hin, dass die Lehrpersonen und die Erziehungsdirektion in einer Art Schicksalsgemeinschaft aufeinander angewiesen seien, um die Herausforderungen der sich wandelnden Rahmenbedingungen im Unterrichtswesen zu meistern.

Urs Schildknecht, Zentralsekretär des LCH, erläuterte die Position des Schweizerischen Dachverbandes in verschiedenen aktuellen Fragen der Bildungspolitik. Im Bereich des Fremdsprachenunterrichts forderte er die Lehrpersonen auf, sich einem «billigen Unterricht» mit voraussehbar schlechten Ergebnissen zu verweigern. Gefragt seien, meinte er, selbstbewusste und mutige Pädagogen im ursprünglichen Sinn des Wortes, welche die Kinder und Jugendlichen zur Mündigkeit leiten.

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