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Späte MillenniumsFeier

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Schon kurz nach 9.30 Uhr trafen am Sonntag, 5. März, bei herrlichem Wetter die ersten im Foyer des Zentrums ein, das sich nach und nach füllte. Kurz vor 11 Uhr rief der Pfarrer mit seinen Kirchenglocken seine Schäfchen zur heiligen Messe. Alle begaben sich nun in die Kirche. Die Deutschfreiburger sorgten so wieder einmal für eine gut besuchte Messe, was den Pfarrer zu einem leichten Schmunzeln veranlasste.

Danach traf man sich wieder im Pfarreizentrum zum Apéro und zum reichhaltigen Mittagessen. Noch bevor gegessen werden konnte, wurden die über 90 Vereinsmitglieder und Gäste vom «Nostalgie-Chörli» Zürich-Leimbach, deren Mitglieder in nostalgischen Kostümen auftraten, mit alten und unbekannten Zürcher Liedern verwöhnt und auf den Nachmittag eingestimmt. Nachdem auch das Vereinschörli unter der kundigen Leitung von Sepp Vogelsang aufgetreten war und alle ihr Dessert genossen hatten, lud die Vereinspräsidentin Margrith Schuwey zum «trockenen Abschnitt», nämlich zur Generalversammlung, ein.
Wie gewohnt wickelte sie die Traktanden in Rekordzeit ab, von Hand gestoppt waren es 43 Minuten. Auch in diesem Jahr konnte der Kassier Martin Brülhart einen Überschuss bekannt geben und bestätigte somit ebenfalls, dass im Moment im Dütschfryburgerverein Zürich alles zum Besten steht.
Deshalb ist es auch verständlich, dass niemand aus dem Vorstand austreten wollte. So wurden alle Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Nach dieser «Rapid-Generalversammlung» verwöhnte das «Nostalgie-Chörli» Zürich-Leimbach die Anwesenden nochmals mit Liedern aus der Landi-Zeit und versetzte sie in längst vergangene und oft gemütlichere Zeiten.
Nun wartete ein reichlich gedeckter Tombola-Gabentisch mit 13 «gluschtigen» Früchtekörben, einem eleganten Pelzgilet und vielen anderen schönen Gaben auf die Vereinsmitglieder und Gäste.
Nach einer Stärkung gab das vereinseigene Dütschfryburger Chörli nochmals eine Kostprobe seines Könnens, ehe es galt, Abschied zu nehmen. Fröhlich und zufrieden traten alle den Heimweg an und freuten sich bereits auf den nächsten Vereinsanlass.

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