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Spatenstich für Migros-Denner-Neubau

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der Bagger stand am Montagmorgen schon auf dem Bauplatz, sodass Charly Cerf und Ursula Marti Cerf zum letzten Mal auf der grünen Wiese posieren konnten. In den nächsten Monaten wird dort eifrig gebaut, denn das neue Ladengebäude soll voraussichtlich schon im Februar 2013 eröffnet werden.

Zwei Läden und ein Café

In direkter Nachbarschaft des Coop entsteht auf einer Fläche von 5200 Quadratmetern ein Gebäude, in dem eine Migros mit 600 Quadratmetern–das erste im Sense Oberland–und ein Denner mit 200 Quadratmetern Verkaufsfläche untergebracht sind. Zudem erfüllt sich das Paar einen kleinen Traum: Da beide aus der Gastronomie stammen, richten sie ein Café mit rund 40 Plätzen und einer Terrasse ein. «Das entspricht auch dem Wunsch vieler Kunden», sagt Charly Cerf. Mit dem Café hätten sie bessere Gelegenheiten zu einem Schwatz, als wie jetzt zwischen den Verkaufsregalen. Das Gebäude wird einstöckig, nur in einer Ecke werden über dem Lager Räume für Büro, Aufenthalt, Garderobe und Technik eingerichtet. Rund um das Gebäude werden etwa 80 Parkplätze erstellt.

Momentan befindet sich der Denner-Satellit an der Hauptstrasse. «Wir sind platzmässig schon seit längerem an die Grenzen gestossen», sagt Ursula Marti Cerf. Konkret planen die beiden seit zwei Jahren an einem Neubau. Sie haben dabei auch mehrere Standorte, unter anderem neben der Apotheke, geprüft, bis sie sich für das Grundstück in der Gewerbezone «Oberi Matta» entschieden haben. Eine Einsprache hatte das Projekt um einige Monate verzögert. Die Nähe des Coop sieht das Paar nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung der Einkaufsmöglichkeiten für die Kundschaft. Noch offen ist, was mit den Räumlichkeiten am alten Standort geschieht, wo der Denner-Satellit während 13 Jahren eingemietet war.

Dreimal mehr Personal

Die Bauzeit ist mit sechs Monaten auch deshalb so kurz, weil die Bauherrschaft ein ehemaliges Migros-Gebäude übernehmen kann, das im Kanton Neuenburg als Provisorium erstellt und wieder abgebaut worden ist. Im Zweckbau werden die beiden Läden nebeneinander sein, aber getrennte Kassen haben. Das heutige Personal von zehn Teilzeitstellen–insgesamt rund 4,5 Vollzeitstellen–soll mindestens verdreifacht werden, zumal auch die Öffnungszeiten (über die Mittagszeit) angepasst werden. Beibehalten wollen die Inhaber das Angebot mit regionalen Produkten in der Metzgerei und beim Käse sowie die Eigenkreationen wie Sülzli und Kilbisenf.

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