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Spiel der zwei Gesichter

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Untertitel: Volleyball Frauen NLB

Es war das Spiel der «zwei Gesichter». Die Sache war in den Sätzen 1 und 2 alles andere als klar für Freiburg. Montreux mit seinem «Veteranenteam» spielte sicher drauflos. Freiburg, lethargisch wirkend, musste sich in den beiden ersten Umgängen schlagen lassen. Dann folgte der grosse Bruch. Montreux brach total ein, so, als ob die Kondition am Ende wäre. Fehler um Fehler und immer grösser werdende Uneinigkeit mit gehässigen Gesten und Worten stellten sich bei den Waadtländerinnen ein. Freiburg dagegen erlebte ab dem dritten Satz ein «Hochgefühl des Volleyballs». Zwei schöne Smashes zum 4:2 auf der linken Angriffsposition von Da Fonseca, der in diesem Match fast alles gelang, leiteten die Phase ein. Das erste von mehreren Service-Assen von Mintscheva erfolgte zum 12:8. Passeuse Jungo demonstrierte nicht nur beim 13:8 mit einem gefinteten Rückwärtspass, dass sie dem Spiel entscheidende Impulse verleihen kann. Ein phantastischer Block von Engel und Kaseva beendete das Spektakel zum 25:15. Eine Reaktion des erfahrenen Montreux blieb im vierten Satz aus, es lief überhaupt nichts bei den Gästen. Freiburg feierte Weihnachten mit den schönsten Bällen. Im Tiebreak fiel die Annahme bei Montreux völlig auseinander, und Freiburg punktete wieder locker drauflos.

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