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Spital will die Permanence in Merlach erhalten

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Dass das HFR die Öffnungszeiten der Permanence des Spitals in Merlach in diesem Jahr zweimal verkürzte (die FN berichteten), hat in den Gemeinden des Seebezirks zu Beunruhigung geführt. Der Verband der Gemeinden des Seebezirks traf – auf eigenen Wunsch – kürzlich die Verantwortlichen des Freiburger Spitals zu einem Gespräch. Das schreibt er in einem Communiqué. Christian Brechbühl, Präsident des Gemeindeverbands, bezeichnet das Gespräch mit dem HFR als konstruktiv. Das Ziel der Zusammenkunft sei gewesen, die herrschende Verunsicherung aus dem Weg zu schaffen. In dem Gespräch habe die Spitalleitung die reduzierten Öffnungszeiten mit einem Ärztemangel begründet, so die Angaben im Communiqué. Zudem habe das HFR zugesichert, dass es an Lösungen arbeitet, um eine weitere Verkürzung der Öffnungszeiten zu vermeiden.

Auf Anfrage erklärt Jeannette Portmann, Kommunikationsbeauftragte des HFR, dass einerseits die Rekrutierung verstärkt wurde, um Ärzte zu finden, andererseits der Einsatz von Ärzten von anderen HFR-Standorten geprüft werde. Schliesslich sei auch ein Joint Venture mit Privaten denkbar. Sie versichert, dass das Spitalnetz alles tue, um die derzeit geltenden Öffnungszeiten der Permanence in Merlach aufrechtzuerhalten.

jmw

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