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Spitex diskutiert Fusion

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«Es wurden Fusionsgespräche mit den Präsidenten der Spitexvereine Murten, Kerzers und Ried geführt», sagte Jean-Philippe Schleuniger, Präsident des Spitexvereins des Oberen Seebezirks und Wistenlachs am Mittwoch an der Generalversammlung des Spitexvereins des Oberen Seebezirks und des Wistenlachs in Wallenried. «Wir sind auf gutem Wege.» Schon an der Mitgliederversammlung des Spitexvereins Murten und Umgebung im Mai sprach sich Präsident Urs Leuenberger für die Fusion aus. Ende Oktober 2013 sorgte das Budget 2014 des Spitexvereins des Oberen Seebezirks und des Wistenlachs an der Generalversammlung für hitzige Diskussionen. Auch tritt die Gemeinde Gurmels aus dem Spitexverein aus und wechselt per Anfang 2015 zur Spitex Ried (die FN berichteten).

 Hinter dem Spitexverein des Oberen Seebezirks und des Wistenlachs liegt ein bewegtes Jahr: Einschneidend war der plötzliche Tod des Direktors Hans-Rudolf Widmer im Juni 2013. Im gleichen Jahr verzeichnete die Spitex mehr Interventionsanfragen. Die Zunahme der Arbeit stünde unter anderem im Zusammenhang mit der Patientenzahlenerhöhung und den Forderungen der Krankenkassen, sagte Direktionsassistentin Gladys Escher. «Die Zahl der Einsätze ist 2013 um acht Prozent gestiegen», so Birgit Broillet, Leiterin Hilfe und Pflege. 21 640 Interventionen wurden letztes Jahr verrechnet. Gegenüber 2005 sind letztes Jahr 83 Prozent mehr Einsätze verzeichnet worden.

Auch die Zahl der geleisteten Stunden für Pflege und Hilfe ist von 2012 auf 2013 um 14 Prozent angestiegen. Für den Anstieg ist vor allem die Stundenzahl der geleisteten Pflege verantwortlich: Sie hat um 26 Prozent zugenommen. ea

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