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Spitex sucht Lösungen gegen Personalmangel

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Unter den Institutionen im Pflegesektor haben die Spitex-Dienste in den nächsten Jahren anteilmässig den grössten zusätzlichen Personalbedarf. An der Generalversammlung des kantonalen Spitex-Verbandes wurde gestern bekannt, dass die Gesundheitsdirektion bis 2021 die Personaldotation von 412 auf 501 Vollzeitäquivalente aufstocken möchte. Dieser Vorschlag hängt noch von der Genehmigung des Finanzplans 2017 bis 2021 durch den Staatsrat ab. Im Gespräch mit den FN berichtet Spitex-Präsidentin Erika Schnyder aber von den Mühen bei der Personalrekrutierung: Die Konkurrenz durch Private, unregelmässige Arbeitszeiten und die wenigen verfügbaren Ausbildungspraktika machen zu schaffen.

uh

Bericht Seite 2

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