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Sport für einen guten Zweck

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Sport für einen guten Zweck

Sechste Austragung des El-Niño-Cups in Schmitten

Der El-Niño-Cup in Schmitten ist ein polysportives Plauschturnier. Der Anlass wurde vor sechs Jahren vom Verein O.S.K.A.R. (Organisation und Durchführung von Sport-, Kultur- und anderen Anlässen in der Region) initiiert und wird seither jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr durchgeführt.

Von STEFAN JUNGO (Text) und
CHARLES ELLENA (Bilder)

Der Freitag stand im Zeichen der Mannschaftssportarten: 25 Teams massen sich in den Kategorien Damen, Herren und Mixed miteinander und spielten um den Sieg in den Disziplinen Basketball, Unihockey und Volleyball. Nebst sportlichen Leistungen wurde dabei auch grosser Wert auf den Spass gelegt: «Die Unterhaltung und das Zusammenspiel der einzelnen Mannschaften waren auf einem hohen und lustigen Niveau», so der Teilnehmer Patrick Immer.

Hubert Dietrich, Präsident von O.S.K.A.R., zeigte sich zufrieden mit den Teilnehmerzahlen, die im Vergleich zum Vorjahr sogar angestiegen sind. Es sei feststellbar, dass das Turnier für gewisse Mannschaften und Teilnehmende mittlerweile zur Tradition geworden sei.

Nach dem Mannschaftsturnier vom Freitag standen am Samstag die Einzelsportler und -sportlerinnen im Einsatz. Die Teilnehmenden hatten ebenfalls in drei Disziplinen anzutreten. Es galt, sich im Badminton, im Bogenschiessen sowie im Tischtennis zu profilieren. Insgesamt nahmen am Einzelturnier 46 Leute teil, zwei kamen gar aus der Bundesrepublik Deutschland angereist.

Teil des Erlöses zu
gemeinnützigem Zwecke

Wie dies die Jahre zuvor der Fall gewesen ist, so wird auch heuer ein Teil des Erlöses einer wohltätigen Organisation zugute kommen. Der Verein «Haus der Gesundheit» wurde dieses Jahr berücksichtigt. Im Kaffeestübchen bot diesmal der Verein «Netzwerk» Kaffee und Kuchen an, aus dessen Verkauf der gemeinnützige Verein seine liquiden Mittel kumulieren konnte.

Wie Hubert Dietrich erklärt, ist dieser Anlass aus dem Bedürfnis heraus entstanden, den Sportbegeisterten zur Weihnachtszeit eine Veranstaltung anzubieten, bei der der sportliche Wettkampf, die Freude am Sport und das gemütliche Beisammensein gleichermassen vertreten sind. Aus diesem Grunde wurde 1998 das erste Turnier ausgetragen. Der Name der Veranstaltung sei aus drei verschiedenen Gesichtspunkten entstanden: Erstens sei damit die wiederkehrende Klimaano-malie gemeint, die um die Weihnachtszeit den Schnee fern bleiben lasse, zweitens bedeute «El Niño» auf spanisch Christkind und drittens stehe der Anlass gewissermassen auch allegorisch für das Christkind, da der Erlös teilweise an eine wohltätige Organisation verteilt werde.

6. El-Niño-Cup. Einzel. Herren: 1. Peter Steiner 11/37; 2. Erhard Buchs 10/63; 3. Sven Schaller 9/47; 4. Patrick Schaller 9/38; 5. Roland von Dach 8/104; 6. Werner Rappo 8/52; 7. Rudolf Grimm 8/42; 8. Michel Modoux 8/22; Hans Ulrich Zürcher 8/22; 10. Peter Schaller 7/43. – 21 kl.
Damen: 1. Emmeli Weber 10/94; 2. Sonja Dietrich 8/-15; 3. Thesy Walpen 6/7. – 6 kl.
Schülerinnen I: 1. Michael Perny 12/0; 2. Pirmin Walpen 8/84; 3. Eveline Walpen 8/69; 4. Felipe Messerli 8/27. – 9 kl.
Schülerinnen II: 1. Nicole Schaller 10/0; 2. Lukas Weber 8/50; 3. Mathias Schneuwly 8/21; 4. Marina Brülhart 8/0. – 8 kl.
Familien: 1. Peter Schaller; 2. Patrick Schaller; 3. Walpen, 4. von Dach. – 7 kl.
Mannschaften. Mixed: 1. Plaspov 10/49; 2. Ädu’s Mannschaft 10/28; 3. Los Elefantos 10/8; 4. Nanu? 9/45. – 12 kl.
Damen: 1. Rümli-Froue 4/-22; 2. Plöischler 4/-26. – 4 kl.
Herren: 1. Cool as Ice 11/65; 2. Rettungsschwimmer 10/67; 3. El venado 10/55. – 3 kl.
Regeln für die Nekrologe

Die «Freiburger Nachrichten» begrüssen es, wenn der Redaktion Nekrologe (Nachrufe) eingesandt werden, da sie einen Beitrag leisten, um das Gedenken an die Verstorbenen zu pflegen. Die Publikation ist kostenlos.

Die Abfassung von Nachrufen muss allerdings folgenden Richtlinien entsprechen:
l Der Nachruf darf im Maximum 80 Druckzeilen umfassen (das sind rund 2700 Zeichen). Das Manuskript ist nur einseitig zu beschriften. Handschriftlich geschriebene Texte können nicht entgegengenommen werden.
l Von der festgelegten Länge kann abgewichen werden, wenn der/die Verstorbene ein öffentliches Amt im Dienste der Allgemeinheit bekleidet hat. Der Verfasser soll sich in diesem Fall vor der Einsendung des Textes mit der Redaktion absprechen.
l Nachrufe enthalten eine Zusammenfassung der wichtigsten Lebensdaten des/der Verstorbenen sowie eine kurze Würdigung der Persönlichkeit und ihres Wirkens. Auf Details der Beerdigungsfeier sowie auf Einzelheiten der Krankheitsgeschichte ist zu verzichten.
l Nekrologe dürfen nicht in der Ich-, nicht in der Du- und auch nicht in Vers-Form abgefasst sein.
l Als Bild ist ein Schwarz-Weiss-Foto jüngeren Datums erwünscht, da die Bildqualität von Farbfotos in der Regel etwas weniger gut ist. Das Foto mit dem Namen der Person auf der Rückseite wird gemeinsam mit dem Text an die Redaktion geschickt.
l Auch ein Nachruf unterliegt den Grundregeln der Aktualität. Er soll daher so rasch als möglich geschrieben und der Redaktion zugestellt werden. Die Bitte um Veröffentlichung an einem bestimmten Termin kann allerdings nur als Wunsch entgegengenommen werden.

Adresse: Redaktion Freiburger Nachrichten, Postfach, 1701 Freiburg, Fax 026 426 47 40; E-Mail: fn.redaktion@freiburger-nachrichten.ch

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