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Sportstätten: Noch fehlen zwei Millionen Franken, um mit dem Bau zu beginnen

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Eigentlich ist alles parat, die Bauarbeiter könnten innert zweier Monate loslegen – und dennoch ist das grosse Bauprojekt für die Sportstätten im Freiburger St. Leonhard blockiert. Denn erst muss alles Geld zusammenkommen. 33,8 Millionen Franken sind dem Freiburger Gemeinderat zugesichert, zwei Millionen fehlen noch.

Gemeinderat sucht Geld

«Wir sind in Verhandlungen», sagt Stadtammann Pierre-Alain Clément. Die Stadt habe sich an die vier Pfeiler der Freiburger Wirtschaft gewandt. Dabei führe die Stadt «in erster Priorität» Diskussionen mit Groupe E und Freiburger Kantonalbank, sei aber auch «in Kontakt» mit der Gebäudeversicherung und den TPF. «Mehr können wir dazu nicht sagen, da die Verhandlungen laufen», sagt Clément – und fügt an, er gehe davon aus, dass er bis Ende Juni ein Resultat vorlegen könne – das heisst, dass bis Ende Monat das Geld beisammen ist.

Fussball auf Kunstrasen

Das Projekt der neuen Sportstätten umfasst die beiden bereits gebauten künstlichen Rasenfelder neben der Eishalle St. Leonhard. Sie sind ein Ersatz für die Fussballfelder, welche dem Einkaufszentrum weichen mussten. Bereits saniert wurde die bestehende Eishalle. Erst in Planung ist die kleinere Eishalle, die hinter der bestehenden entstehen soll. Sie ist vor allem für den Trainingsbetrieb des Hockeynachwuchses, für Schulen, Eiskunstlauf und freien Eislauf gedacht.

Unweit davon entsteht eine Omnisporthalle. Sie wird den Basketballklubs zur Verfügung stehen; auch sollen grössere Anlässe verschiedenster Sportarten dort stattfinden.

Mehr Parkplätze als heute

Gleich über die Strasse, beim Schlachthaus, ist ein Park-and-Ride geplant (siehe Haupttext). Zusammen mit den Parkplätzen vor dem Einkaufszentrum St. Leonhard, beim Friedhof und beim Einkaufszentrum Agy werden den Matchbesuchern 1384 Parkplätze zur Verfügung stehen. Heute sind es 1253 Parkfelder. njb

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