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Sportwaffen: Titelverteidiger Sturny nicht unter den besten acht

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Norbert Sturny schoss in der Qualifikation der Sportwaffen-Konkurrenz das höchste Resultat. Und dennoch sah sich der Titelverteidiger, der 2005 in Frauenfeld zum Schützenkönig gekrönt wurde, in Aarau als Aussenseiter. «Dass ich mit dem besten Qualifikationsresultat in den Wettkampf ging, war überraschend», so der Taferser. «Am Sonntag hat alles bei null angefangen.» Im Ausstich der 50 qualifizierten Schützen schied er als 15. aus. Nur die acht Besten kamen in den Final. «Mit diesem Wind war es schwierig zu schiessen», sagt Sturny. «Am Anfang lief es mir noch sehr gut, doch dann stieg der Druck. Ein schlechter Schuss, und schon ist es passiert.» Ebenfalls nicht in den Königsfinal schaffte es als Siebter Pierre-Alain Dufaux (Granges-Paccot). Neuer Schützenkönig wurde Jürg Ebnöther (Gibswil-Ried).

Umso mehr zollt Norbert Sturny Kollege Pascal Chambettaz Respekt. «Er ist der Erste, der seinen Titel als Schützenkönig verteidigen kann. Das ist eine super Leistung. Er hat viel trainiert. Schön, dass er es auch im Wettkampf umsetzen konnte.» fs

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