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Sprachengesetz vor das Parlament

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Untertitel: Parlamentarische Initiative

Der Bundesrat hatte vergangene Woche beschlossen, auf die Verabschiedung des Entwurfs für ein «Bundesgesetz über die Landessprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften» an das Parlament zu verzichten. In der Vernehmlassung vom Herbst 2001 war der Entwurf grösstenteils gut angekommen.

Bundesrat soll Entscheid revidieren

Gestern Dienstag hat nun Nationalrat Levrat eine parlamentarische Initiative eingereicht, die zum Zweck hat, dass die Landesregierung auf ihren Entscheid zurückkommt. Damit möchte er erreichen, dass sich das Parlament über den Gesetzesentwurf aussprechen kann.

Christian Levrat erinnert in einer gestern verteilten Pressemitteilung daran, dass mit dem Gesetz Artikel 70 der Bundesverfassung umgesetzt werden soll. Der Gesetzesentwurf messe dem Zusammenhalt unseres Landes eine grosse Bedeutung bei und als einer der mehrsprachigen Kantone sei auch Freiburg mit der einzigen zweisprachigen Universität der Schweiz daran interessiert.

Zusatzkosten gerechtfertigt

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