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Sprachminderheiten im Kanton Freiburg

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Der 27-jährige Marc Helbling aus Plaffeien hat seine Lizentiatsarbeit an der Universität Lausanne Fragen der Zweisprachigkeit im Kanton Freiburg gewidmet. Die Arbeit war in französischer Sprache abgefasst. In einem Gespräch mit dem Autor haben die FN die Arbeit vorgestellt (vgl. FN vom 27. Januar 2003).

Marc Helbling geht den Fragen nach, weshalb sich in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts in Freiburg plötzlich sprachpolitische Interessengruppen gebildet haben: 1959 die Deutschfreiburgische Arbeitsgemeinschaft (DFAG) und 1985 die Communauté romande du Pays de Fribourg (CRPF). Anhand der beiden Interessengruppen lässt sich aufzeigen, dass die beiden Sprachgemeinschaften im Kanton Freiburg die jeweils andere als drohende Mehrheit wahrnehmen.
Die DFAG hat nun als Band 21 ihrer Schriftenreihe unter dem Titel «Sprachminderheiten im Kanton Freiburg. Interessen und Interessengruppierungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts» eine deutschsprachige Kurzfassung der Arbeit veröffentlicht. Die Arbeit ist mit einem Vorwort von Christoph Büchi, Westschweizer Korrespondent der NZZ, versehen.

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