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Sprunger: «Möglich, dass ich nächste Woche wieder mit Körperkontakt trainiere»

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Julien Sprunger, seit zwei Wochen trainieren Sie wieder mit der Mannschaft. Wie geht es Ihnen gesundheitlich?

Ich fühle mich sehr gut. Natürlich bin ich noch nicht zu hundert Prozent fit. Aber ich fühle überhaupt keine Schmerzen mehr.

Noch müssen Sie im Training jeglichen Körperkontakt vermeiden. Wird sich das bald ändern?

Ein bisschen schubsen darf man mich bereits jetzt. Ich werde diese Woche noch mit dem Physiotherapeuten besprechen, wie wir weiterfahren. Möglich, dass ich ab nächster Woche wieder mit Körperkontakt trainiere. Ich brauche nämlich nun intensives Training. Denn wenn alles gut verläuft, möchte ich nach der Nati-Pause Mitte November mein Comeback geben.

Wie arbeiten Sie neben dem Eis an Ihrem Comeback?

Ich habe noch viele zusätzliche Trainings. Jeden Morgen absolviere ich ein 45-minütiges Training speziell für den Nacken. Zweimal pro Woche arbeite ich am Nachmittag zudem mit dem Physiotherapeuten und ebenfalls zweimal an meinen Muskeln und meiner Schnellkraft. Einmal pro Woche gehe ich zudem zu einem Sportpsychologen. Das ist wichtig, damit ich auf dem Eis nicht zu viel Angst habe.

Wie haben Sie die schwierige Zeit, die das Team zuletzt mitmachen musste, erlebt?

Es war natürlich sehr frustrierend, dies auf der Tribüne mitanzusehen und nicht eingreifen zu können. Aber nach den beiden Siegen vom Wochenende bin ich nun wieder zuversichtlich.

Bei einem derart schlechten Saisonstart kommen immer viele Faktoren zusammen. Als möglicher Grund wird oft genannt, dass nach den Rücktritten von Gil Montandon und Geoffrey Vauclair ein bisschen die Leader fehlen. Teilen Sie als langjähriger Spieler diese Einschätzung?

Ja und nein. Natürlich sind solche Spieler schwierig zu ersetzen. Kommt hinzu, dass wir verletzte Spieler auch mehrheitlich Teamleader sind. Aber trotzdem hat es auch in der jetzigen Mannschaft Spieler, die das Team führen. Captain Shawn Heins zum Beispiel. Oder aber Serge Aubin, der in der Kabine viel spricht, Beni Plüss, der seine Erfahrung weitergibt, oder auch Valentin Wirz, der meist die junge Linie führt und leitet. fm

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