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St. Antoner Quintett schoss am besten

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Schiessen – Final des 3. Sensler Bezirkscups in Plasselb

Je fünf Schützen einer Sektion bilden in diesem Bezirkscup eine Gruppe. Die 58 Gruppen ermittelten in drei Vorrunden im Cupsystem die acht Finalisten. Das Programm besteht aus fünf Schuss Einzelfeuer auf die Scheibe A10, fünf Schuss Seriefeuer auf die Scheibe A5 und drei Schuss Einzelfeuer auf die Scheibe A5. Das Maximum der erreichbaren Punktzahl beträgt 90 Ringe. Gegenüber den Teilnehmern mit dem Standardgewehr erhalten Schützen mit dem Sturmgewehr 57 einen Bonus von vier Punkten. Die Teilnehmer mit dem Karabiner, Sturmgewehr 90 sowie jene mit dem Sturmgewehr 57 mit Ringkorn erhalten einen Zwei-Punkte-Bonus.Am Final in Plasselb schossen die acht Finalisten zwei Runden, einen Halbfinal sowie einen Finaldurchgang. Einzig die Sektion Plasselb konnte sich mit zwei Gruppen für den Finaldurchgang qualifizieren.Bei idealen Schiessbedingungen im Stand in Plasselb erzielten im Finaldurchgang die Schützen der Gruppe Edelweiss aus St. Antoni mit Manfred Ackermann, Linus Egger, Paul Flisch, Gerold Ruch und Josef Vonlanthen (alle mit dem Sturmgewehr 90) 436 Punkte. Die St. Antoner waren an diesem Tag sehr ausgeglichen, denn das gleiche Resultat hatten sie bereits im Halbfinal erzielt. Das starke Quintett gewann den Wettkampf und konnte somit den von Ernest Ruffieux (Holzbildhauer und Steinmetz aus Plasselb) gestifteten Wanderpreis entgegennehmen.Auch die Gruppe Anfänger aus Giffers überzeugte an diesem Final. Nachdem die Oberländer im Halbfinal gute 436 Punkte geschossen hatten, erreichten sie im Finaldurchgang 431 Punkte und erhielten die Silbermedaille. Die eigentlichen Favoriten dieses Finals, die Gruppe «Höllbach» aus Plasselb, alles Schützen mit Standardgewehr, beendeten den Wettkampf im dritten Schlussrang. westFinaldurchgang: 1. Edelweiss St. Antoni 436 Punkte (Josef Vonlanthen 85, Paul Flisch 86, Manfred Ackermann 85, Gerold Ruch 86, Linus Egger 84 + 10 Punkte Bonus); 2. Anfänger Giffers 431 (Josef Lauper 85, Josef Bapst 83, Marius Rumo 85, Michel Tercier 89, Natascha Rumo 87 + 2); 3. Höllbach Plasselb 427 (Armin Ayer 88, Hans Lauper 89, Kanis Schafer 86, Otto Bielmann 85, Paul Kolly 79); 4. Falli-Hölli Plasselb 427 (Roger Schafer 81, Patric Immer 82, Guido Andrey 84, Lukas Schuwey 84, Erwin Neuhaus 86 + 10); 5. Milan St. Ursen 426 (Marc Andrey 84, Franz Jungo 84, Chantal Jungo 80, Guido Jungo 84, Pascal Baeriswyl 84 + 10); 6. Hirschjäger Rechthalten 423; 7. Elefäntli Wünnewil-Flamatt 421; 8. Gauterebach Alterswil 419.

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