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St. Antoni/Heitenried unterliegt knapp im Tiebreak

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Lutry/Lavaux – Freiburg 0:3

Freiburg II brauchte wahrlich keine Spitzenleistung zu vollbringen, um sich auswärts gegen Schlusslicht Lutry-Lavaux 3:0 durchzusetzen. Allerdings zeigte Freiburg auch nichts Berauschendes in dieser Partie, die auf sehr niederem Niveau ablief. Freiburg liegt damit punktgleich mit Sitten an der Spitze, Lutry steht als Absteiger fest.

1. Freiburg 13; 2. Biel 12; 3. Cheseaux II 6; 4. Yverdon 4.
1. Freiburg II 15/24 (39:14); 2. Sitten 15/24 (38:18); 3. Ecublens 15/20; 4. St. Antoni/Heitenried 15/18.
1. Murten 18/36 (Aufstiegsrunde); 2. Basse Broye 18/30; 3. NATZBösingen 18/30; 4. Bösingen 18/20; 5. Muristalden 19/20.

St. Antoni/Heitenried – Val de Travers 2:3 (11:15, 15:5, 15:10, 7:15, 15:17)

Fontana, Dietrich, Egger, Oberndorfer, Vögeli, Portmann; Minder, Schaller, Herzog; Ackermann, Aeby.

Für Val de Travers war dieses Spiel von grosser Wichtigkeit, da ein Sieg für sie den Ligaerhalt bedeuten würde. Die Neuenburgerinnen begannen das Spiel sehr konzentriert, mit viel Druck im Angriff, und mit einem effizienten Block stellten sie die Senslerinnen vor grosse Schwierigkeiten. Nach einem 5:0-Rückstand konnte St. Antoni reagieren. Mit druckvollen Services und variantenreichen Angriffen unterbrach man das schnelle Spiel von Val de Travers. Dennoch reichte es nicht mehr für den Satzgewinn.

Im zweiten und dritten Satz gelang es St. Antoni, den Gästen ihr Spiel aufzuzwingen. Diese bekundeten grosse Mühe in der Abnahme und im Block. Somit stand es nach drei Sätzen 2:1 für die Gastgeberinnen.
Im vierten Satz schlichen sich bei der Heimmannschaft Missverständnisse ein, die eine Unsicherheit ins Spiel brachten. Dies wusste Val de Travers auszunutzen und beendete den Satz mit 15:7.
Das Tiebreak entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen, welches auch die zahlreich erschienenen Zuschauer mitriss. Die Spannung hielt bis zum Schluss an, und St. Antoni musste nach einem vergebenen Matchball die zwei Punkte dem Gegner zugestehen.

Marly in der
Abstiegsrunde

Ecublens – Marly 3:0 (15:5, 15:3, 15:5)

Isabel, Perret, Gachoud, Hartmann, Ménetrey, Flochova, Boschung.

Nach dieser 3:0-Niederlage stehen Marlys 1.-Liga-Volleyballerinnen in der Abstiegsrunde. Dort werden die Vorletzten aller 1.-Liga-Gruppen aufeinander. Marly wird sich eventuell nicht zu diesen Play-outs stellen, weil man mit einem Team von sieben Spielerinnen wenig Chancen auf einen Erfolg sieht. Zudem wird an zwei Wochenenden am Samstag und Sonntag gespielt, womit ein rechter Reiseaufwand entstünde. Der Entscheid in der Equipe von Frédéric Hänni fällt heute Dienstagabend. Zum Spiel gegen Eculbens gebe es nichts zu kommentieren, sagte Marly-Trainer Frédéric Hänni. Nur, dass man eben mit nur sieben Spielerinnen antreten konnte: «Wir haben diese Saison wirklich viel Pech gehabt: Verletzungen, Krankheit und berufsbedingte Ausfälle haben das Team dezimiert», hielt Hänni enttäuscht fest. Am kommenden Wochenende wird Marly sicher noch zum letzten regulären Meisterschaftsspiel gegen Lutry antreten.

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