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St. Petersburg gewinnt den Uefa-Cup

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Die erste Halbzeit begann wie es zu erwarten war. St. Petersburg war zwar mehr in Ballbesitz und kam auch zu mehr Torschüssen. Doch das Team mit der besten Offensive im Wettbewerb (24 Tore bis ins Finale) biss sich an der besten Defensive (nur zwei Gegentore) immer wieder die Zähne aus. Grosse Torchancen blieben vor der Pause deshalb aus. In der zweiten Halbzeit erhöhten beide Teams das Tempo.

Gerade als Glasgow immer besser ins Spiel kam und zu seinen ersten beiden richtigen Torchancen kam, verschätzte sich in der 64. Minute Goalie Alexander beim Herauslaufen. Der bereits geschlagene Torwart hatte aber Glück, dass der Kroate Papac den Schuss von Arshavin auf der Torlinie abwehrte. Kurze Zeit später fiel das Tor für St.Petersburg doch noch. Nachdem ihm der wirblige Arshavin den Ball mustergültig in den Lauf gespielt hatte, verwandelte Denisov alleine vor dem Tor stehend. In der Nachspielzeit machte Zyrianov dann für die Russen alles klar. fm

St.Petersburg – Glasgow Rangers 2:0 (0:0)

Manchester, 48000 Zuschauer. Tore: 72. Denisov 1:0, 92. Zyrianov 2:0.

St.Petersburg: Malafeev; Anyukov, Krizanac, Shirokov, Sirl; Denisov, Timoshchuk, Zyrianov; Dominguez, Arshavin; Tekke.

Glasgow: Alexander; Broadfoot, Cuellar, Weir, Papac; Dailly; Whittaker, Davis, Mc Culloch, Novo; Darcheville.

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