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Staat bestätigt bisherige Praxis bei Fotovoltaik

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Der Kanton Waadt unterstützt 600 Fotovoltaikprojekte mit 20 Millionen Franken, indem er ein Überbrückungsprogramm für kostendeckende Einspeisevergütung gestartet hat. Davon profitieren Anlagen, die auf der Warteliste des nationalen Netzbetreibers Swissgrid stehen. In einer Anfrage wollte Grossrat Nicolas Rime (SP, Bulle) vom Staatsrat wissen, ob ein solches Überbrückungsprogramm nicht auch für Freiburg infrage komme.

Nein, antwortet der Staatsrat. Der Bund arbeite Massnahmen aus, die im Herbst in die Vernehmlassung gehen. Der Staatsrat will weder die Umsetzung des Bundes vorwegnehmen, noch an dessen Stelle treten. Auch weist die Kantonsregierung darauf hin, dass die Einspeisevergütung von Swissgrid den Fotovoltaikprojekten eine Rentabilität garantiert. Würde der Staat nun ein Überbrückungsprogramm schaffen, könnten die Betreiber die Abschreibungsperiode verlängern und so mehr Gewinn machen.

Auf der Warteliste von Swissgrid stehen gemäss Staatsrat 400 Freiburger Projekte mit einer Kollektorfläche von 100 000 Quadratmetern. Diese könnten Strom für 2700 Haushalte produzieren. uh

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